Ich tu, was ich kann https://ichtuwasichkann.de Informieren. Inspirieren. Amüsieren. Mon, 27 Mar 2017 09:31:30 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.7.3 https://i0.wp.com/ichtuwasichkann.de/wp-content/uploads/2015/01/cartoon-uschi-auge-600x600-54a7b0c4v1_site_icon.png?fit=32%2C32&ssl=1 Ich tu, was ich kann https://ichtuwasichkann.de 32 32 Wie „geht“ eigentlich Grafik-Design? | Ein Logo entwerfen https://ichtuwasichkann.de/wie-geht-eigentlich-grafik-design-ein-logo-entwerfen/ https://ichtuwasichkann.de/wie-geht-eigentlich-grafik-design-ein-logo-entwerfen/#comments Mon, 27 Mar 2017 05:57:11 +0000 http://ichtuwasichkann.de/?p=27415 Wie „geht“ eigentlich Grafik-Design? | Ein Logo entwerfen Eine neue kleine Reihe für Neugierige. Was passiert, wenn ich ein Logo entwerfen soll...]]> Wie „geht“ eigentlich Grafik-Design? | Ein Logo entwerfen

Nein, ich bin kein kreatives Genie, das lange schläft, dann ein bißchen herumdenkt und am Ende ein fettes Honorar für den einen weltverändernden Geistesblitz einstreicht. Ich bin nur eine ideenreiche Person mit einem Grafik-Design-Studium, die sich hauptsächlich im Feld der eher pragmatischen Gebrauchsgrafik bewegt. Ich habe den Beruf in den 80er Jahren gelernt, streng analog mit Satzfahnen, Fixogum, Sprühkleber, Schere, Druckfilmen, Retuschen und angemessenen Zeitabläufen. Ich bin seit 1990 selbstständig und den ganzen digitalen und Online-Bereich habe ich mir später nach und nach durch „learning by doing“ angeeignet. Ich bin quasi ein Hybrid, denn ich kann – und mag – beide Welten…

Grafik-Design ist Inspiration, Wissen, Erfahrung, Talent, außerdem eine nicht zu unterschätzende Portion Sorgfalt und Handwerk. Der Computer ist dabei ein Werkzeug, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ich persönlich habe mein nachweislich vorhandenes Zeichentalent über Jahre sträflich brachliegen lassen, dafür aber ein verläßlich gutes Gespür für Layout, für die gefällige Kombination von Text- und Fotoelementen, für einen wirksamen Slogan und den kurzen Text „auf den Punkt“. Ich achte für meine Kunden auf Kontinuität in ihrer Außenwirkung. Ich bin der verblüffungsfeste Ruhepol in Chaosprojekten – wie z.B. Magazinen mit vielen Anzeigenkunden. Ich denke mit, immer. Ja, ich tu, was ich kann. Sic!

Neue Logos entwerfe ich gar nicht so oft, wie man vielleicht denken mag. Denn bis auf Existenzgründer (aka Start-Ups) haben ja die meisten Unternehmer, die eine Zusammenarbeit mit meinem Büro beginnen, bereits ein Logo.

Aber Logos sind natürlich mit die tollsten Aufgaben überhaupt! Sie bilden den Grundstein zum kompletten Erscheinungsbild eines Unternehmens, sie sehen am Ende so harmlos und einfach aus und sind doch das Ergebnis vieler verschiedener Überlegungen. Neben allen Marketing-Aspekten sind es dann am Ende auch noch ganz praktische Fragen, wie zum Beispiel: Funktioniert das Logo als großes Banner auf der Messe genauso gut wie als winzige Krawattennadel am Mann? Sieht es auch in schwarz-weiß gut aus, also auf Kopien und als Fax?

Den Traum, ein zeitloses, einprägsames, pures, nicht mehr verbesserungsfähiges Logo zu entwickeln, träume ich wahrscheinlich gemeinsam mit allen Grafik-Designern dieser Welt. Doch das wahre Leben fordert manchmal komische Farben, merkwürdige Bildchen und prätentiöse Schriften von uns und nicht immer können wir alles abwenden, wogegen sich unser innerer Ästhetiker sträubt.

Aber ich will nicht knöttern – die größte Kunst des Designers ist für mich nämlich nicht, meinen eigenen Stil durchzudrücken, sondern aus den Wünschen meiner Kunden mithilfe meines Könnens ein schönstmögliches Endergebnis zu kreieren. Mit dem vor allem der Kunde sich wohlfühlen muß, nicht ich. (Der Idealfall ist natürlich, wenn am Ende beide glücklich sind.) Also: ein Logo, bitte…

Zunächst gibt es ein Gespräch mit dem Kunden. Was macht sein Unternehmen? Wer sind seine Kunden, seine Zielgruppen? Was sind seine Vorstellungen zum Logo? Will er einen Schriftzug oder auch Symbolik? Gibt es Lieblingsfarben? Und so weiter.

Wieder im Büro, gucke ich mir erst einmal an, was die Mitbewerber des Kunden für Logos haben. Das ist heute dank Internet viel schneller zu recherchieren als früher und beschützt uns vor versehentlichen Dopplern bereits vorhandener Ideen.

Soll das Logo ein Symbol bekommen, fange ich damit an, dazu Skizzen zu machen, bis ich eine grobe Vorstellung habe.

Als nächstes spiele ich den Namen des Unternehmens und den eventuellen zusätzlichen Text – Firmierung oder Branche oder Claim – in einigen meiner (circa 800 vorrätigen) Schriften durch, die ich für passend halte. Inzwischen passiert die Schriftenauswahl natürlich immer unter Berücksichtigung der verschiedenen Print- und Web-Erfordernisse, denn auch technisch sollte die Typografie am Ende in beiden Welten funktionieren und für optische Harmonie sorgen. Früher war das anders, da guckte man in den LetraSet-Katalog und suchte sich darin eine passende Schrift nur für das Logo aus. Hach, Leute, LetraSet – wißt Ihr noch? Ist übrigens genauso alt wie ich…

Dann erstelle ich einige fertige Logo-Entwürfe aus den Varianten, die mir gut gefallen und zielführend im Sinne des Kunden sein könnten. Mit den mehreren verschiedenen Entwürfen gehe ich zum Kunden. Und entweder verliebt er sich sofort in eine der präsentierten Varianten – oder wir müssen hier im Büro nochmal „ran“, dann natürlich versehen mit den hilfreichen Anmerkungen des Kunden.

Ein Logo ist der Beginn der Entwicklung eines neuen Erscheinungsbildes – die berühmte Corporate Identity – für ein Unternehmen, ein Büro, einen Freiberufler, einen Verein. Wie es dann weitergeht, zum Beipiel mit der sogenannten Geschäftsausstattung, das erzähle ich demnächst. Die Folgen der kleinen Serie erscheinen weiterhin unregelmäßig, aber wenn, dann montags…


 

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Küchenkalender KW12 [#aachen_kocht] https://ichtuwasichkann.de/kuechenkalender-kw12/ https://ichtuwasichkann.de/kuechenkalender-kw12/#comments Sun, 26 Mar 2017 09:14:55 +0000 http://ichtuwasichkann.de/?p=27364 Küchenkalender KW12 [#aachen_kocht] Die wöchentliche Topfguckerei aus dem Alltag.]]> Küchenkalender KW12 [#aachen_kocht]

Ein Blick in die Töpfe der anderen kann manchmal willkommene Anregung im Alltag sein – deshalb zeige ich sonntags, was vergangene Woche bei uns im Topf, in der Pfanne, im Backofen oder auch nur im Kühlschrank war:

So  –
Mo  Bratkartoffeln, Spiegeleier und etwas Feta
Di  Belugalinsen mit Süßkartoffeln und Feta
Mi  –
Do  –
Fr  Sauerbratengulasch mit Rotkohl und Schupfnudeln
Sa  –

Das war so eine Woche, wo jeden Abend mindestens einer von uns beiden unterwegs war – der volle Terminkalender ist der Feind des genußvollen Kochens… Das wird nächste Woche zum Glück anders sein.

Und im übrigen hecke ich gerade zu #aachen_kocht was aus… Darüber kann ich aber noch nicht reden, obwohl ich schon ganz hibbelig bin.

Meine Rezepte haben hier im Blog ihre eigene Seite – da kann man immer stöbern.


Ähnliche Topfguckereien woanders:
> Die Kochwoche bei Ines.
> …


]]> https://ichtuwasichkann.de/kuechenkalender-kw12/feed/ 2 Das Freitagsgefühl https://ichtuwasichkann.de/das-freitagsgefuehl/ https://ichtuwasichkann.de/das-freitagsgefuehl/#comments Fri, 24 Mar 2017 14:47:32 +0000 http://ichtuwasichkann.de/?p=27398 Das Freitagsgefühl Quasi heilig, mein Freitagnachmittag.]]> Das Freitagsgefühl

Schon, als ich noch Angestellte war, arbeitete ich – was der pure Zufall war – immer in Betrieben, die freitags um 14 Uhr Feierabend machten. Eine frühe Prägung also, der frühe Feierabend am Ende der Woche.

Ich habe das dann auch später immer beibehalten – bis heute zu… Freitags am späten Mittag tauche ich erst einmal ab ins Private. Gehe mal bummeln. Oder ein Ründchen Golf spielen. Oder lese. Oder schwätze ausführlich mit dem Liebsten. Oder fahre mal zu IKEA gucken, was es da so gibt. Oder nähe eine neue Tischdecke. Oder mache was-auch-immer.

Um dann später oder samstags oder auch sonntags durchaus wieder zu arbeiten, wenn es wegen zugesagter Termine nötig ist oder weil mich gerade die Muse küßt. Aber diesen Freitagnachmittag, den nehme ich mir konsequent. Für mein ganz persönliches gutes Gefühl.

In diesem Sinne.


 

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Kapitulation https://ichtuwasichkann.de/kapitulation/ https://ichtuwasichkann.de/kapitulation/#comments Fri, 24 Mar 2017 07:08:04 +0000 http://ichtuwasichkann.de/?p=27394 Kapitulation Ein Leben ohne den populärsten Messenger ist auch doof.]]> Kapitulation

Der Mist ist: ich kriege nur noch die Hälfte mit. Weil außer mir kaum jemand aus „meinen Kreisen“ Whatsapp verlassen hat, habe ich mich mit meiner Maßnahme selbst vereinsamt, quasi…

Und wenn sowieso alle dort bleiben, nützt es leider auch gar nichts, wenn ich die Daten meiner Freunde und Kontakte schützen will, indem ich Whatsapp keinen Zugriff mehr darauf gebe.

Also bin ich eben – unter ideellem Protest und nach wie vor als Kunde ungernst verarscht werdend! – zurückgekehrt zum offenbar unschlagbar populärsten Messenger. Die Herde hat die Macht. Ihr werdet mich wieder in Euren Whatsapp-Kontakten finden.


 

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Piepmatz-Report https://ichtuwasichkann.de/piepmatz-report-26/ https://ichtuwasichkann.de/piepmatz-report-26/#comments Tue, 21 Mar 2017 06:43:40 +0000 http://ichtuwasichkann.de/?p=27384 Piepmatz-Report Körner futtern mit Ausfallschritt.]]> Piepmatz-Report

Das neue Futterhäuschen – samt meiner genialen Erweiterung um eine zweite, längere Stange – und die Eleganz der Stieglitze sind mal wieder einen kleinen Piepmatz-Report wert. Seht selbst: Körner futtern mit Ausfallschritt…


 

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Montagsnotizen am 20. März https://ichtuwasichkann.de/montagsnotizen-20-maerz/ https://ichtuwasichkann.de/montagsnotizen-20-maerz/#comments Mon, 20 Mar 2017 06:12:31 +0000 http://ichtuwasichkann.de/?p=27375 Montagsnotizen am 20. März Die stille Stunde am Morgen - nur mein Kaffee und ich...]]> Montagsnotizen am 20. März

„Der Spatz in der Hand ist besser als…“ Ihr wisst schon.

Ich freue mich schon darauf, wenn ich endlich nicht mehr diesen häßlichen Baukran von schätzungsweise Hausnummer 8 mitten in meinem Ausblick habe. Kann ja nicht mehr lange dauern.

Heute mittag Termin, der wahrscheinlich zwischenmenschlich eher ungemütlich wird. Aber wer weiß. 

Die Woche ist ziemlich randvoll mit beruflichen Terminen und privaten Verabredungen, das wird ja interessant. 

Befinde mich in einem komischen Aggregatzustand – habe ich mich mal wieder zu früh gefreut über ein tolles Projekt? Wird das noch was oder bin ich tatsächlich David, den ein Goliath fürchtet? Ich muß noch ein bißchen Geduld haben. *hibbel* Merkwürdige Welt. 

Überhaupt, ja: merkwürdige Welt. Je bekloppter, desto Macht? 

So, dann fange ich die Woche mal an…


 

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