14-11-26-girlof100lists

Von allen “Spezialpüsselchen”, die mir Twitter so ins Bewußtsein spülte, ist im allerpositivsten Sinne der liebe Volker einer der spezialsten… Und ausgerechnet er wirft jetzt auch noch ein Blogstöckchen durch die Gegend. Tss. Aber na gut! Ich fange auf und antworte. *räusper* Lieber Volker:

Ich bin ein Wesen zwischen den Welten. Ich brauche Papier und Stift und Haptik, schätze aber genauso den Komfort von Apps, die zwischen Handy, Laptop und PCs geschmeidig synchronisieren.

Notizen während Veranstaltungen und Meetings mache ich per Bleistift auf Papier, am liebsten in eines meiner A5-Moleskine-Hefte; kleiner ist unpraktisch, und Bleistift ist und bleibt der allgemein tauglichste Stift, bei Wärme und Kälte und ungeachtet jeder Luftfeuchtigkeit.

Notizen ansonsten – das Allerwichtigste in einem kreativen, ideenlastigen Leben – mache ich auch bevorzugt auf Papier, auf Zetteln, auf meinen eigenen Abreißblöckchen im tollen 7x21cm-Format, sortiere sie dann in die entsprechenden Mappen, so daß alles immer schön in einer Klarsichthülle beieinander ist (z.B. “Vortrag Lions”, “Sponsoring Webcon” u.ä.). Da ich diese einzelnen Zettel mit Datum versehe, bieten sie mir in Summe einen fortlaufenden Input, ohne daß ich sie bereits in einem Heft exakt hintereinander notieren muß. Ich habe festgestellt, daß Blöckchen = Einzelblätter mehr mein Medium sind als feste Hefte.

Alles aber, was konkret mit Terminen und Dran-Denken zu tun hat, landet bei mir von vornherein in “Todoist”, meiner ultimativen App für alle meine To-do’s. So kriege ich täglich auf allen meinen Apparaten und Apparätchen eine aktuelle To-do-Liste, nach der ich arbeiten und mich organisieren kann – ganz prima.

Denn ich brauche Listen. Immer. Für alles und jedes.

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