Aachen kocht. Vielmehr: ich Aachenerin habe gekocht… Ein Blick in die Töpfe der anderen kann ja manchmal willkommene Anregung im eigenen Alltag sein – deshalb zeige ich hier einiges von dem, was letzten Monat bei uns auf den Tisch kam:

Risoni mit Erbsen in etwas leicht angesenfter Sahne, dazu gebratene Lachsstücke.

Feta mit Tomaten aus dem Backofen. Mein liebstes Allein-zu-Haus-Essen, wenn ich kochfaul bin.

Zitroniges Hähnchenbrustfilet mit „Janssons frestelse“. Eine gelungene Kombination.

Spätzle (aus der Kühltheke) mit Parmesansauce und Auberginengemüse, garniert mit frischem Basilikum.

Ausprobiert: „Sauce Jean Vignard“, eine etwas interessantere Schwester der ewigen Cocktailsauce. Nicht übel, darf bleiben…

Pasta geht immer! Bimi-Scheibchen (die Stiele!), Zwiebeln, Knoblauch, Schinkenspeck und reichlich Zitrone zu Spaghetti.

Risotto mit Champignons aus dem Backofen, dazu gebratene Geflügelstreifen.

Rindergulasch nach Emmis Rezept, von mir ergänzt durch rote Paprika. Ich nehme Spitzpaprika, in denen ist mehr Geschmack…

Klassischer Fleischsalat – grandios.

Erstes Probieren dieser gefährlich leckeren Eierlikör-Creme, die derzeit auf Insta wirbt. Und manchmal bin ich gerne ein Werbe-Opfer.

Pellkartoffeln mit Kräuterquark. Dieser Klassiker geht auch mit Yoghurt, wenn seltsamerweise kein Quark im Kühlregal zu finden ist…

Dieses pausenlose Mäandern zwischen grauenvollen Weltnachrichten und innenpolitischen Unklugheiten macht die Zeit momentan für mich zu einer diffusen Wattewolke – sehr merkwürdig, diese ständige ungute Ablenkung vom normalen Leben… Da ist meine Küche ein Hafen von Struktur und Ordnung für mich, welch ein Glück!

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