Die große weite Welt verursacht in unseren Herzen und Köpfen viele ernste Sorgen und die eigene Machtlosigkeit kann uns verrückt machen – wenn wir das zulassen. Doch unsere jeweils eigene kleine Welt bietet trotz allem manchen beglückenden Moment und schönen Augenblick. Wir müssen nur hingucken…
Zu wenig für einen eigenen Beitrag? Zu schade zum Vergessen?
Hier sammele ich die wichtigen kleinen Dinge.
Klick!
23.2. | Superschönes Frühstück meiner Aquafit-Gruppe. Vorher zwar mein blöder Sturz auf Waschbeton, aber hey – nichts gebrochen.
1.3. | Hurra, es wird Zeit, die Draußen-Tischdecken zu bügeln!
1.3. | Kurz vor Sonnenuntergang ein schöner Ehepaarspaziergang. Und ein Knie-Test, quasi…
2.3. | Ich finde die vielen Narzissen, die die Stadt überall verteilt hat, wirklich sehr hübsch.
4.3. | Sicherheitshalber wird die schmerzende Hand geröngt – sie ist wirklich nur verstaucht.
4.3. | Heimatkunde der besonderen Art, der beeindruckende Film über den Wandmaler Klaus Paier und sein Wirken in der Stadt. Danke, MMchen, für den Schubs!
6.3. | Ein gemütlicher Abend im Knipp, unter schlußendlich richtigem Namen – Horsch, pffft – und doch nur zu zweit.
7.3. | Bei einer Verabredung in Brand begegnet mir dieses wahrhaft witzige Motiv mit der dreifachen Dryer-Plakatwerbung.
17.3. | Ein neues Saucenrezept ausprobiert. Das klang nicht nur so, sondern ist tatsächlich lecker – und jetzt im Repertoire.
18.3. | Die neue Hautärztin sagt: „Na, die Proriasis haben Sie ja gut im Griff!“, und ich freue mich auf vielleicht endlich mal wieder Rock in diesem Sommer.
“Was schön war” wurde ungefähr 2016 begonnen als Zeichen gegen das viele Negative im Web. Man findet die kleinen Glücksmomente unter diversen Titeln inzwischen auf vielen Blogs von sporadisch bis monatlich; ich selbst habe mich für einen Turnus von monatlich um den 20. herum entschieden.
Die Fotos sind alle von mir selbst. Die Header-Illustration basiert auf dem ikonischen Anfangsdesign von REMEMBER – das war auch schön.
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