Die große weite Welt verursacht in unseren Herzen und Köpfen viele ernste Sorgen und die eigene Machtlosigkeit kann uns verrückt machen – wenn wir das zulassen. Doch unsere jeweils eigene kleine Welt bietet trotz allem manchen beglückenden Moment und schönen Augenblick. Wir müssen nur hingucken…

Zu wenig für einen eigenen Beitrag? Zu schade zum Vergessen?
Hier sammele ich die wichtigen kleinen Dinge.​

  Klick!   

20.4. | Auf unserem Fiegengitter findet Fortpflanzungsgedöns statt. Stundenlang, regungslos. Interessante Technik…

23.4. | Meine Friseurin hat ein großes Herz für Frauen, die  aus verschiedensten Gründen ihr Haar nicht öffentlich zeigen möchten.

25.4. | In der Medizinfabrik trösten, so gut ich kann… Ach, ach, ach. 

28.4. | Der frisch angelegte Kräuterkasten ist nun richtig in Betrieb, das macht mich glücklich.

29.4. | Die Doppelkopfdamen verschnützen ihre Kasse leckerst im „One&Only“.

2.5. | „Die Natur freut sich“ – ja, in diesen Wochen ganz oft und ganz doll.

3.5. | Die Doppelspitze der Ronnenberg’schen Alterspyramide guckt „Der Teufel trägt Prada 2“ und fühlt sich gut unterhalten.

5.5. | Ein Jahrzehnt jüngere Freundin lockt mich in einen Rentnernachmittag mit Weiterbildungsambitionen. *zwinker*

6.5. | Die besten Ingwerstäbchen der Stadt, wie immer krönender Abschluss eines Treffens der fröhlichen Lunch Ladies.

8.5. | Einem alten Freund die letzte Ehre erweisen und dabei eine weitere schöne Kirche in der Region entdecken. In jedem Schlechten liegt auch etwas Gutes…

10.5. | Hedi, der quietschjunge Knuffel in Hennef, lernt am Muttertag die „Mütter“ aus Aachen kennen.

11.5. | Unsere zauberhaften Terrassen-Gänseblümchen. Ein Erinnerungsfoto von vor dem großen Kahlschlag…

13.5. | Großes Familienfest in Anrath mit viel Sound und die Matriarchin macht sich gerade beim DJ beliebt.

18.5. | Es lief ein toller Film über Udo Lindenberg, großer Genuss. Das allererste Konzert, das ich je besuchte, war er in den 1970ern bei Geulen – „alles klar auf der Andrea Doria“!

19.5. | Dies ist ganz eindeutig das Jahr des unkaputtbaren Löwenzahns. Dieser hier hat sich sogar unter dem Garagentor hindurch seinen Weg in meine selten offenstehende Garage gebahnt. Alle Achtung.

„Unterwegs“ entdecke ich manchmal auch online Interessantes. Ich zeig’s Euch.

Die US-amerikanische Autorin und Journalistin Anne Applebaum hat am 13.5.2026 zur Eröffnung der Wiener Festwochen eine bemerkenswerte „Rede an Europa“ gehalten. Hier in vollem Wortlaut: festwochen.at/eine-rede-an-europa-2026-text, absolut lesenswert.

Habe ich in letzter Zeit was Neues gelernt? Ja.

Ein Sturz mit ü60 wirkt länger nach als ein Sturz mit u30 – nicht wirklich überraschend.

Was habe ich geguckt in den Mediatheken oder auf Netflix?

 Polar Park | Ein Krimi-Autor gerät in einen echten Kriminalfall. Auf eine französische Weise hübsch verschroben, macht Spaß. | 6 Folgen, ARTE.

 Legends | In zwei Tagen gebinged. Das war ja mal wieder etwas Extragutes aus GB, alle Achtung. Genau mein Geschmack. | 6 Folgen, Netflix.

“Was schön war” wurde ungefähr 2016 begonnen als Zeichen gegen das viele Negative im Web. Man findet die kleinen Glücksmomente unter diversen Titeln inzwischen auf vielen Blogs von sporadisch bis monatlich; ich selbst habe mich für einen Turnus von monatlich um den 20. herum entschieden.

Die Fotos sind alle von mir selbst. Andernfalls gekennzeichnet mit einer informativen Sturzzeile.

194-mal gelesen.

1 Kommentar

  1. Danke für die Rede an Europa. Da steckt viel Wahres drin.

    Antworten

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

1
// Editing the Kommentare Title jQuery(document).ready(function($){ $('#comment-wrap h1#comments').html('Dazu möchte ich auch was sagen'); });