Das Bild oben zeigt symbolhaft, was uns von Sonntag bis heute begegnete: ein De Haan, das sich schön macht für den Saisonbeginn am 1. Juli. Ein beliebter Ferienort, in dem 80% der Gastronomie erst ab nächste Woche fleißig sein werden… Wer kann das ahnen – Ende Juni?! Wir hatten aber drei Tage Traumwetter und daher kaum Probleme, das möglichst Beste aus diesem komischen De-Haan-Status zu machen.

Was wir allerdings bemerkenswert anders fanden als hier in unserem genußfreudigen Dreiländereck: die recht phantasielosen Speisekarten und die recht desinteressierten Gastronomen. Wir reservierten zum Beispiel mittags im teuersten Ding an der Promenade und wurden am Abend nicht mehr wiedererkannt (ziemliches Kunststück angesichts der imposanten männlichen Erscheinung an meiner Seite).

Wir gingen jeden Tag lange am Strand entlang und haben es uns ansonsten gemütlich gemacht. Das Wetter wurde erst am Mittwoch schlecht, da sind wir dann mal ein bißchen „Kustbahn“ gefahren bis Blankenberge. Hier ein paar Impressionen:

Klick!

Das war ein schöner Geburtstags-Ausflug!

Hotel Astel, wirklich ein empfehlenswertes Haus

Bistro 14, leider ohne eigene Website