Lengfisch-Filets – eine Premiere für mich – mit grünem Spargel und Zitronensauce.
Ich hatte noch Fertigware im Kühlschrank, also gab es einen Spätzle-Salat auf die Schnelle. So lecker, daß ich das Rezept aufgeschrieben habe.
Die liebe Matriarchin und ihr Liebster waren eingeladen zu Dicken Bohnen mit Speck. Wir schwelgten alle in Wie-früher-Gefühlen.
Ich verliebte mich in Huhn in Sherry mit Morcheln, also gab’s das auch. Wunderbar – auch wenn Morcheln natürlich eine bescheuert teure Idee sind…
Endlich mal wieder Sauerkraut-Lasagne, die hatten wir länger nicht.
Heidelbeer-Mascarpone-Kuchen – ich nahm gemahlene Mandeln statt Haselnüssen und interpretierte das „Vanille-Soßenpulver“ im Rezept als Puddingpulver. Ergebnis: wunderbar!
Risotto ist NIE wirklich fotogen… Aber auch dieses Risotto mit Taleggio, Lauch und Spinat war ein Hochgenuss.
Spargel mit Bozner Sauce – die hatte mich neugierig gemacht, war uns beiden aber viel zu eiersalatig. Ich werde demnächst noch einen Versuch machen, dann nach dem Original-Rezept.
Fenchel-Pasta-Salat für den ersten schönen Terrassenabend dieses Sommers.
Wieder Terrasse, diesmal mit dem unschlagbar erfrischenden griechischen Bauernsalat nach dem Rezept von Emmi.
Das Wetter begünstigte die kalte Küche, hier war es dann ein klassischer Wurstsalat.
Freestyle Schweine-Medaillons in Schinkenspeck aus dem Backofen (ohne Anbraten bei 200°C, ca. 25 min), dazu eine Champignon-Sahne-Sauce und Farfalle.
Der Mai war kalt und dann extra warm – alles ziemlich unpassend zur Jahreszeit… Also hüpfte auch der Speiseplan hin und her zwischen Soulfood und Abkühlung. Doch so lange ich meine Lust nicht verliere, mit Essen zu „spielen“, stört mich das hinsichtlich des Kochens nicht wirklich.
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