Seit meine Eltern Anfang der 1970er mit dem Golfspielen begannen und wenig später – ich war ungefähr 12 – ihre Kinder direkt mal mit anmeldeten im (Aachener Golf-)Club, spiele ich Golf. Als Jugendliche habe ich es gelernt, dann gab es ab Abiturzeit eine lange Pause, so “richtig” spiele ich erst seit ungefähr 20 Jahren wieder. Vornehmlich übrigens mit meiner Mama.

Das Golf-Virus hat mich nie allumfassend erwischt, das Spiel wurde nie zu meinem einzigen, wichtigsten Hobby. Denn Golf muß schon rein zeitlich in ein Leben passen und es gibt noch so viel anderes Interessante auf dieser Welt… Ich bin also keine Fanatikerin, natürlich auch kein As – und viele wissen nicht einmal, daß ich spiele. Meine Sicht auf Golf ist eher freundlich-nüchtern und ziemlich pragmatisch.

Ich beglücke Euch in der nächsten Zeit mit der einen oder anderen Betrachtung zu Teilaspekten dieses Spiels – das im übrigen nur so elitär ist, wie seine Spieler das zulassen. Vielleicht kann ich damit zeigen, daß auch auf Golfplätzen ganz normale Menschen unterwegs sind…


 

0