Wie bereits berichtet, schenkten mir „meine Mädels“ großartigerweise neulich den Pastamaker. Nachdem ich ihn beim beglückten Auspacken versehentlich schon fast auseinandergenommen hatte, beherrschte mich ein Gefühl von komplizierter Materie und „da brauchst Du Zeit für“.

Was für’n Quatsch, weiß ich nun – nach erfolgreicher Entjungferung des Gerätes.

 

Alles ganz easy: die richtigen Sachen an den richtigen Stellen zum richtigen Zeitpunkt einfüllen, den richtigen Knopf drücken – und in erstaunlich kurzer Zeit ist die frische Pasta fertig und bereit, ins sprudelnde Kochwasser geworfen zu werden!

Ja, bei diesem Gerät habe ich die Anleitung ausnahmsweise mal vorher gelesen und die Premieren-Pasta waren Linguine aus 100% Hartweizenmehl, ergänzt um etwas Salz und Knoblauchpfeffer. Lecker… Supersache, das!


 

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