Dies ist der persönliche Blog einer Design-und-Text-Handwerkerin. Er dreht sich um ihren grundsätzlich vergnügten Alltag zwischen Beruf und anderen Berufungen. Seit 2008.
Schauplatz > Aachen. | Altersklasse > ja. | Themen > querbeet.

Ein Blick in die Töpfe der anderen kann manchmal willkommene Anregung im Alltag sein – deshalb zeige ich sonntags, was letzte Woche bei uns auf den Tisch kam:

Frikadellen aus dem Backofen

Diese Woche habe ich mal wieder gestaunt, welche Erfolge – Klickzahlen – das nichtmals besonders gute Foto von zwei schlichten kleinen Frikadellen erzielen kann… Jahaa – wir lieben sie ja auch! 

Vor allem mit Paprikagemüse. Dazu kaufe ich neuerdings Spitzpaprika, weil ich sie tatsächlich deutlich geschmackvoller finde als die eigentlich saftigeren normalen Paprika. Sie sind außerdem viel bequemer zu zerkleinern, einfach das lange Ding in dünne Scheiben schneiden, das sieht am Ende auch noch hübsch aus. Ich schmore Zwiebeln, Knoblauch und die vielen Paprikaringe in einem höheren Topf in Butterschmalz an, etwas Zucker, Salz und Pfeffer drauf, ebentuell ein bißchen (!) Gemüsebrühe dazu, und lasse das Ganze ein Weilchen schmurgeln, bis sie so weich sind, wie uns das gefällt. Dann kommt noch ein Klacks Senf mit in den Topf und außerdem Sahne, das lasse ich kurz aufkochen und schmecke dann ab. Fertig.

Die Frikadellen mache ich immer im Backofen, bequemer und sauberer geht es kaum. Falls es tatsächlich jemanden gibt, der das Rezept noch nicht hat, jetzt kann er es sich schnappen… Macht doch mal wieder Frikadellen – soo lecker! 

Außer diesen Frikadellen gab es eigentlich nur Butterbrot, Reste oder gar nix – der Mann und ich waren, gemeinsam oder getrennt, viel unterwegs. Die Rote-Funken-Session geht wieder los… Und auswärts essen waren wir auch nicht. Sorry für die echt unspannende Woche!


1