Klick!

Zu klein für einen eigenen Beitrag? Zu schade zum Vergessen?
Hier notiere ich es…


(Foto ganz oben.) Dienstagmorgens hatte es zart geschneit, das sah für ca. eine Stunde sehr hübsch aus und dann war es auch schon wieder weg.


(Foto links.) Richtig schön fand ich in den Tagen nach der Zahn-OP, als meine rechte Wange so geschwollen und bläulich war, daß ich meine Arbeit für eine Weile auch gut machen kann, ohne präsentabel auszusehen oder vor die Tür zu müssen. Danke, Internet!


(Foto Mitte links.) Glücklicherweise konnte ich an dem interessanten Lions-Seminar teilnehmen wie geplant, den Erfahrungsaustausch mit Lions aus anderen Städten fand ich nämlich ziemlich gut. Und den Besuch beim besten Bruder der Welt hätte ich sonst auch nicht so ohne weiteres machen können…


(Foto Mitte rechts.) Nach einer Woche Süppchen die erste halbwegs feste Mahlzeit kochen und lutschen können – ja, das war auch richtig, richtig schön.


 Fast genau einen Monat nach der Fingerverbrennung an Heiligabend war die neue Haut da – die seit dem kleinen Unfall so ledrige und gar nicht so kleine Stelle ließ sich ganz plötzlich einfach abziehen. Wirklich toll, diese Selbstheilungskräfte unseres Körpers, da hat die liebe M. schon recht.


Eine liebe Freundin zu haben, die ab und zu mit effizienter Energie hilft, in meinem kleinen Chaosbüro die großen Papierberge zu verkleinern, das ist einfach wunderbar!


(Foto rechts.) Eine Ahnung von Frühling lugte mir aus einer ansonsten selten gereinigten Dachrinne entgegen. Hach.


Im Fernsehen habe ich die Aufzeichnung vom “Orden wider den tierischen Ernst” gesehen. Das war ja richtig gelungen, AKV! Kein Fremdschämen dieses Jahr, das tut dem Öcher Hazz auch mal wieder gut.


“Was schön war” wurde 2016 (?) begonnen als Zeichen gegen das viele Gemeckere und Negative im Web. Man findet es inzwischen auf vielen Blogs (zum Beispiel bei: Ach komm, geh wech von Anne Schüssler | Maximilian Buddenbohm | E13 von Kiki Thaerigen | Anke GrönerAu fil des motsAr GueveurThe proof of the pudding | Jademond u.a.) von unregelmäßig über wöchentlich bis zu monatlich; ich selbst habe mich für 14-tägig dienstags entschieden.

 

 

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