Zu klein für einen eigenen Beitrag? Zu schade zum Vergessen?
Hier notiere ich es…

Klick!


(Foto links.) Besuch aus Chile, willkommener Anlass für einen fröhlichen Abend im Knipp. Das war richtig schön! Und nein, ich habe keinen Ouzo getrunken – ich rühre seit 1979 keinen Ouzo mehr an, aber das ist eine andere Geschichte.


(Foto Mitte links.) Ich bin eine beharrliche, aber nach wie vor unbegabte Bäckerin. So liefen bei meinem Versuch, wundervolle Waldbeer-Hefeschnecken nachzubacken, dieselben komplett aus… Was allerdings zu einem köstlichen, obstigen Karamell führte – man bekäme es nicht hin, würde man es herstellen wollen.


(Foto Mitte rechts.) Ich muß Euch diese Katze zeigen. Und vor allem dieses sensationelle Foto dieser Katze. Auf Instagram folge ich ihrer tierliebenden Besitzerin @bine28184, vor allem wegen ihrer beiden wunderschönen Katzen, die sie viel fotografiert, und es sind immer total zauberhafte Fotos – wie das hier. Ich bin regelmäßig hin und weg!


Einen schönen „Trampolin-Termin“ hatten wir – eine kleine Abordnung Lions und Zontas – in Maria im Tann, mit Reden und Hüpfen und Presse und Hot Dogs. Das war quasi die offizielle Spendenübergabe unseres Weihnachtsmarkt-Ergebnisses von 2016, je ein großes Außentrampolin für das katholische Maria im Tann und für die evangelische Kinder- und Jugendhilfe in Brand.


Samstägliches Mädelsfrühstück bei Lammerskötter, das war gemütlich in vertrauter Runde. Diesmal waren wir nur zu viert, aber zum Quatschen ist eine kleinere Gruppe ja nicht das Schlechteste.


 (Foto rechts.) In meinem unermüdlichen Bemühen um die funktionale Optimierung von Lions-Devotionalien ist es mir gelungen, aus zwei Pins – die mit der furchtbar dicken Nadel – einen hübschen kleinen Kettenanhänger zu machen, den ich ab jetzt zu den entsprechenden Anlässen tragen kann. Hurra, keine Löcher mehr in Krägen und Revers!


(Foto ganz oben.) Um den Zwanzigsten herum schneite es dann plötzlich, wie irre, und ich hatte einen Friseurtermin am Theaterplatz… Da konnte ich dann auch die aktuelle Häuser-weg-Situation gegenüber bestaunen: freier Blick auf die Elisabethstraße und die alte Dresdner Bank als Trutzburg inmitten der jüngst geschaffenen Baulücken. (Übrigens gehen Gerüchte um, der Investor für das geplante Hotelprojekt sei abgesprungen… Doch das läuft nicht unter „schön“ und gehört deshalb nicht hierher.)


„Was schön war“ wurde 2016 (?) begonnen als Zeichen gegen das viele Gemeckere und Negative im Web. Man findet es inzwischen auf vielen Blogs (zum Beispiel bei: Ach komm, geh wech von Anne Schüssler | Maximilian Buddenbohm | E13 von Kiki Thaerigen | Anke GrönerAu fil des motsAr GueveurThe proof of the pudding | Jademond u.a.) von unregelmäßig über wöchentlich bis zu monatlich; ich selbst habe mich für 14-tägig und ungefähr dienstags entschieden.