Zu klein für einen eigenen Beitrag? Zu schade zum Vergessen?
Hier notiere ich es…

Klick!


 Am 25. Mai dieses – relative – Entspannungsgefühl, weil die DSGVO nun endgültig gültig war und der schlimmste Termindruck vorbei. Was für ein Mai… 


 Ein gemütlicher Abend mit alten Freunden im Knipp – für mich die Rückkehr in den Alltags-Rhythmus und es tat unheimlich gut. (Und haarscharf einparken kann ich auch.)


Ein neues kleines Stativ auf meinem Schreibtisch bewirkt wahre Wunder, was die Schärfe meiner Piepmatz-Bilder angeht. Das war mal ein richtig guter Gadget-Kauf.


 Den BaM konnte ich mithilfe gelungener Visualisierung von einem neuen Standort für unser TK-Trühchen überzeugen – mein Hausfrauenherz ist beglückt. Ja, Kleinigkeiten, aber auch die können schön sein.


Ein Grillabend mit Füchsin und Jungem – sie hat sich Herz und (Südviertel-)Garten eines Freundes erobert und das war schon sehr besonders.


Und ein kleiner Abgesang auf unsere “Flug”-Erdbeere: kaum war sie da, war sie auch schon wieder stibitzt… Aber immerhin: wir haben jetzt Erdbeeren! Theoretisch.


“Was schön war” wurde 2016 (?) begonnen als Zeichen gegen das viele Gemeckere und Negative im Web. Man findet es inzwischen auf vielen Blogs (zum Beispiel bei: Ach komm, geh wech von Anne Schüssler | Maximilian Buddenbohm | E13 von Kiki Thaerigen | Anke GrönerAu fil des motsAr GueveurThe proof of the pudding | Jademond u.a.) von unregelmäßig über wöchentlich bis zu monatlich; ich selbst habe mich für 14-tägig dienstags entschieden.

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