Zu klein für einen eigenen Beitrag? Zu schade zum Vergessen?
Hier notiere ich es…

Klick!

 

Einmal im Jahr gehen bzw. gingen wir eine Weile lang zu sechst im “Mangal” in der Elsaßstraße essen, das waren immer wunderschöne rustikale Abende am Tisch draußen auf dem Bürgersteig. Nun hat das einst erste türkische Restaurant Aachens plötzlich geschlossen, kein Mensch weiß, warum, und unsere vor Monaten getätigte Reservierung war nutzlos… So landeten wir diesmal in der sehr angenehmen Gastronomie des Tennis-Clubs Blau-Weiß. Es war zwar nicht wie sonst, aber auch ein Wohlfühl-Abend 1


Manchmal treffe ich mich mit einer lieben Ex-Yogine und unserer tollen Lehrerin. (Also, eigentlich bin ich die Ex…) Klappt selten, ist dann aber immer sehr verquatscht und wie nach Hause kommen.


Werbung auf Instagram nervt, ja! Aber diesmal habe ich gut aufgepasst, gab es doch angeblich superpreiswerte Gleitsichtbrillen mit supertollen neuartigen Gläsern für superkleines Geld zu “testen”. Also zu kaufen. (Uta, verzeih mir!) Egal – darauf habe ich mich jetzt mal ausnahmsweise und ein bißchen neugierig eingelassen. Und wenn die Gläser wirklich akzeptabel und nicht nur billig sind, dann kommen sie vielleicht auch in meine geliebte Wechselbügelbrille. Daumendrücken, bitte. Sollte es tatsächlich demnächst möglich sein, als Gleitsichtmensch nicht mehr bei jeder Dioptrien-Änderung zu verarmen?!


Kurztrip nach Hennef, wo mein Lieblingsbruder seinen Geburtstag und sein Glück mit einem bunten Grillfest und fast ganztägig feierte. Schönes, kurzes Wiedersehen mit dem vielbeschäftigten Gastgeber. Normal, ne?


Die große Hitze ist vorbei, wie es scheint. So konnten wir in Langerwehe einen normal sommerlichen Abend bei und mit Freunden genießen, wie es sich gehört – lecker gegessen, viel geprostet, fröhlich gesmalltalkt. Der baM und ich stets mit unseren Anti-Wespen-Wassersprühern bewaffnet…  2


Tolles Lob von einer Website-Kundin bekommen bei der abschließenden kleinen WordPress-Schulung: “Bei Deinem Manual merkt man richtig, wie Du Dich in den Benutzer hineindenkst.” Hach.  3


Mit der lieben MM den Italiener “Herr Tutto” in Würselen ausprobiert. Joah… Mir zu viele Sahnesößchen in der Pasta-Abteilung und eine etwas unvorteilhafte Geschirrwahl (tiefer “Kump” für Filetstreifen, die man noch schneiden mußte und die Halfpipe-mäßig immer wegrutschten), aber gut geschmeckt hat es. Sahne geht halt immer, rein geschmacklich betrachtet.  4


Mein Schlafzimmerblick, aber anders… Frühmorgens, wenn die Sonne auf die Strebe des Handlaufs trifft, kriege ich einen gezielten Sonnenstrahl ins Gesicht. Ich mag das!  5


Im Büro ist momentan “Kehrwoche” – ausmisten, umkramen, aufräumen. Einmal im Jahrzehnt muß das schon sein… Denn es tut gut!


Eines Tages saß er im Hof vor einer der Garagen, der niedliche kugelige Spatz, pickte ein bißchen rum, bewegte sich kaum. Saß lange da, ich dachte schon, er sei irgendwie krank. Doch irgendwann war er dann doch wieder weg.  Ganz oben.


Damit sich meine regelmäßig wiederkehrenden Beiträge – Uschi kocht, 12von12, WmDedgT, Twitter mit Glitter und eben das hier – nicht zu sehr ins terminliche Gehege kommen, erzähle ich “Was schön war” ab jetzt nur noch  einmal statt zweimal monatlich, und zwar immer am dritten Dienstag. Wisst’er Bescheid…

“Was schön war” wurde 2016 (?) begonnen als Zeichen gegen das viele Gemeckere und Negative im Web. Man findet das Schöne – die kleinen Glücksmomente – inzwischen auf vielen Blogs (zum Beispiel bei: Ach komm, geh wech von Anne Schüssler | Maximilian Buddenbohm | E13 von Kiki Thaerigen | Anke GrönerAu fil des motsAr GueveurThe proof of the pudding | Jademond | Texterella u.a.) von unregelmäßig über wöchentlich bis zu monatlich; ich selbst habe mich für monatlich am dritten Dienstag entschieden.

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