Zu klein für einen eigenen Beitrag? Zu schade zum Vergessen?
Hier notiere ich es…

Klick!

 

Den letzten Lions-Standdienst des Weihnachtsmarktes machen der Presse-Chef und ich zusammen, das wird allmählich zur liebgewinnbaren Tradition. Diesmal bei Regen und wir haben gestaunt, wie viele Menschen tatsächlich am 23. Dezember nachmittags noch Zeit und Lust haben, auf einen Weihnachtsmarkt zu gehen.  1


Von einer Twittererin erhielt ich den besten Nagellackiertipp aller Zeiten. Ich bin ja schon echt gut im Fingernägellackieren, aber seit ich zusätzlich das hier mache, hält mein Nagellack wirklich viele Tage länger: die Nägel vor dem Lackieren mit Pril abschrubben/-bürsten, dann gut trocknen lassen, dann erst die Lackiererei anfangen. Phantastisch!


Heiligabend hier zu siebt, das war sehr gemütlich und schön. Gelungenes Essen – der vielbesprochene Hasenrücken –, nettes Wichteln und angeregte Gespräche…  2


Am ersten Weihnachtstag fuhr ich nach Hennef zu einem fröhlichen Familienbrunch. Die ganze Fahrt über lag das Land unter einer ungewöhnlich tiefhängenden, ziemlich dichten Wolkendecke, die morgens bei Sonne sehr toll aussah, für das Foto habe ich sogar auf einem Autobahnparkplatz angehalten…  Foto oben.


Wie geplant, verbrachten der Schatz und ich Silvester in schönster Zweisamkeit, damit waren wir diesmal sehr zufrieden. So ein Raclette ist natürlich per se gemütlich, weil es alle Esser länger als üblich am Tisch hält – aber ich „darf“ es jetzt nicht mehr machen, weil die ganze Wohnung tagelang danach riecht. Schaun’n mer mal.


Beim Treffen mit einem sehr netten Fotografen, den ich über Instagram entdeckt habe und der mir mit einem seiner tollen Fotos bei einem Projekt hilft, verliebte ich mich – in seine faltbare, stabile Drohne, mit der er atemberaubende Luftaufnahmen macht und die er mir hier an unserer Kreuzung vorführte.


Es gibt in Aachen ein Café mit einer Seilabsperrung in Grand-Hotel-Optik, das war mir ja noch nie vorher aufgefallen – sehr prätentiös… Eva, Annette und ich bekamen jedenfalls als Großgruppe an einem ganz normalen, nach-silvesterlichen Wochentag vormittags keinen Platz, gingen kurzerhand woanders hin und hatten dann dort einen wunderbaren Twittererinnen-Plausch. To be repeated…  3


Auf der Fahrt zum ersten Lions-Meeting des Jahres entzückte mich ja völlig die Festbeleuchtung der kleinen Allee, die auf unser sowieso schon schönes „Vereinsheim“ zuführt.  4


Die Hochzeit meines Bruders und seiner von mir sehr gemochten Liebsten! Weißer Saal, glückliche Familien, zufriedene Hunde – alles allerschönstens… Großes Hach.  5


Maria schenkte mir einen spannenden literarischen New-York-Kalender, der wird mir jetzt ein Jahr lang jede Woche eine neue Freude machen. Wunderbar.  6


Die berufliche Welt erwacht nun auch aus ihrem ausgedehnten Jahreswechselschlaf und Marie-Luise und ich hatten endlich unseren ersten Foto-Termin zum Buch. Ich arbeite supergerne mit ihr zusammen, weil sie bei den Aufnahmen so eine unaufgeregte Attitüde hat und natürlich, weil sie so schöne Fotos macht – was für eine ausgesprochen gute Idee, sie zu fragen.


 Und zu guter Letzt wieder die Suchbegriffe, unter denen mein Blog in letzter Zeit bei Google angezeigt wurde, in der Reihenfolge ihrer Häufigkeit: falsche freundlichkeit | rheinhotel dreesen brunch | uschi aus aachen | baumallee a4 | vise eupen | creme d’anjou | weiberkram flohmarkt erfahrung | lieblingsfilme | paris war eine frau | aufgesetzte freundlichkeit | blog aachen | matritzen | bütterchen | schmackofatz | campo santo aachen | oma freundinnen | ich tu was | thunfischtartar tim mälzer | sauerkraut lasagne | warum bist du so still.


„Was schön war“ wurde 2016 (?) begonnen als Zeichen gegen das viele Gemeckere und Negative im Web. Man findet das Schöne – die kleinen Glücksmomente – inzwischen auf vielen Blogs (zum Beispiel bei: Ach komm, geh wech von Anne Schüssler | Maximilian Buddenbohm | E13 von Kiki Thaerigen | Anke GrönerAu fil des motsAr GueveurThe proof of the pudding | Jademond | Texterella u.a.) von unregelmäßig über wöchentlich bis zu monatlich; ich selbst habe mich für monatlich am bzw. um den dritten Dienstag entschieden.

 

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