Zu klein für einen eigenen Beitrag? Zu schade zum Vergessen?
Hier notiere ich es alle vier Wochen…

 


21.11. | Ich habe große Freude, daß ich endlich für relativ kleines Geld einen Gußeisentopf in einer handlichen Größe gefunden habe. Ich kann ihn also selber heben, so wichtig…


24.11. | Ohne da schon vom Lockdown zu wissen, war ich nochmal gerade rechtzeitig bei der Friseurin meines Vertrauens.


24.11. | Im Briefkasten fand ich eine tolle Überraschung – ich rate mal, als liebes Kompliment einer zufriedenen Blog-Leserin? Ich weiß, wer sie ist, habe sie aber telefonisch noch nicht erwischt… Große Freude!


25.11. | Das Gewürz – eine Paprika-Mischung – mit dem hübschen Uschi-Etikett kam nun doch noch an.


27.11. | Mystische Morgennebel – in der Soers immer wieder eine Augenweide


3.12. | Das/der erste Café Klatsch online fand statt! Das war eine total nette Runde und konnte mir ein bißchen das Gefühl von dem geben, was mir momentan am meisten fehlt – meine Weiberrunden. Hach. Nächster Termin: 7. Januar.


7.12. | Gelernt, daß ich #Audible auch ohne 1-Hörbuch-pro-Monat-Abo nutzen kann. Wie erleichternd, neben allen To-read-Büchern nicht auch noch einen neuen Stapel von To-hear-Büchern heranzuzüchten.


8.12. | Wir werden derzeit oft mit allerschönsten Morgenhimmeln verwöhnt, ich kann mich manchmal gar nicht sattsehen, finde auch die entlaubten Äste davor sehr reizvoll als Kontrast.


10.12. | Ein kleines Selbstgeschenk – neue Mini-Aufkleber für meine Wechselfälle des beruflichen und privaten Lebens. An so etwas kann ich mich unheimlich freuen…


11.12. | Ich hebe ein neues Projekt aus der Taufe… Ganz praktische Solidarität mit unserer lokalen Gastronomie! Hashtag #AachenTakeAway und eingerichtet als “Tochter”-Website (Subdomain) von Unser-Aachen, damit alles für alle kostenlos sein kann. Angucken, nutzen, weitererzählen. Auch Euren Lieblings-Gastronomen!


13.12. | Die bisher sinnigste Weihnachtskarte 2020 – was für ein passender Spruch…


14.12. | Einen Fondue-Beschluß für Heiligabend gefasst. Die Aussicht auf gemütliches Essen ohne Haps-weg-isses gefällt mir ausgezeichnet. Wenigstens etwas.


15.12. | Auf Instagram folge ich den Cartoons aus dem “New Yorker”, für mich ein Quell regelmäßigen Entzückens. Und diesen einen mußte ich Euch unbedingt zeigen. Mein Verhältnis zu Apokalypse-Filmen hat sich übrigens total gewandelt durch dieses Jahr…


16.12. | Besuch! Christkind! Wundervolles Buch! Und ich beömmele mich immer noch über die Schilderung des Risottolöffel-Gespräches zwischen meiner Freundin und ihrem Mann… “Denkst Du, wir können ihr einen Risottolöffel schenken?”


17.12. | Ich verschicke endlich meine Weihnachtspost ohne Weihnachtskarte. Na gut, ganz durch bin ich immer noch nicht… Aber es wird. Abb. oben.


18.12. | Wir haben es gewagt. Ein Abend zuhause mit einem befreundeten Paar und Grünkohl (der war samt Weihnachtskarte, Maske, Kölsch und Glas ein Care-Paket von den Roten Funken, so eine liebe Idee!) liegt hinter uns. Mit anderen Menschen “in echt” schwätzen, das war mal wieder riesig schön… Und wie gut wir inzwischen alle konditioniert sind: jeder behält die Jacke direkt mit am Tisch, um beim Lüften nicht zu frieren, Masken werden bei jedem Schritt weg vom Tisch angezogen, niemand wundert sich über zwei leere Stühle Abstand… Es tut gut zu sehen, daß es nicht nur #Covidioten gibt.


“Was schön war” wurde 2016 (?) begonnen als Zeichen gegen das viele Negative im Web. Man findet das Schöne – die kleinen Glücksmomente – inzwischen auf vielen Blogs (zum Beispiel bei: Ach komm, geh wech | Maximilian Buddenbohm | E13 | Anke GrönerAu fil des motsAr GueveurThe proof of the pudding | Jademond | Texterella u.a.) von unregelmäßig über wöchentlich bis zu monatlich; ich selbst habe mich für monatlich um den 20. herum entschieden.

 

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