[Februar 2017]

Zu klein für einen eigenen Beitrag?
Zu schade zum Vergessen?
Hier notiere ich es…


Die Vorfreude auf den Kochabend bei Cornelia Poletto in Hamburg. Und auf alles andere, was ich in diesen paar Tagen Anfang März in meiner zweitliebsten deutschen Stadt sonst noch so vorhabe.


Daß die Grippewelle an mir vorbei wellte.


In meiner Küchenbeleuchtung verabschiedete sich innerhalb weniger Tage ein Drittel der erst vor einem Jahr neu eingesetzten LED-Leuchten. Das als solches war eher blöd, da sie ihre angebliche Betriebsstundenzahl lange nicht erreicht hatten – aber daß das Licht in unserer Küche dadurch viel gemütlicher wurde, war schön. Da ich außerdem immer noch genug sehe beim Kochen, haben nun grundsätzliche Überlegungen zur Beleuchtung eingesetzt.


Ein Abend bei Schreibers auf dem Sofa – mit einer CDU-Politikerin, „der“ Presse und vielen interessanten Denkanstößen.


Ein schöner Hochzeitstagsabend nach der so todtraurigen Beerdigung am selben Tag.


Zum Grinsen: der Mann ruft mich, zeigt auf den Fernseher, wo Cornelia Poletto gerade kocht, und sagt: „Die Chefin.“


Das erleichterte Gefühl, wenn das gehackte eigene Domainpaket beim Provider endlich wieder entsperrt ist.


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