[März 2017]

Zu klein für einen eigenen Beitrag?
Zu schade zum Vergessen?
Hier notiere ich es…


Meine langjährigste Freundin, die schon so ewig das perfekte Knusperhexenhäuschen für sich suchte, ist endlich fündig geworden. Das freut mich sehr für sie. Denn dieses Angekommen-Gefühl ist wichtig für unsere Seele.


Die unendliche Geschichte meiner Futterhäuschen… Ich scheine nun eines gefunden zu haben, wo bei Regen nicht mehr alles so fies wird. (Wißt Ihr, wie naßgewordenes Körnerfutter riecht? Igitt.) Jedenfalls haben die Piepmätze das neue Häuschen angenommen, nachdem ich ihnen auf geniale Weise den Landeanflug erleichtert habe – zweite, längere Stange dranmontiert –, und ich habe endlich mal wieder eine hübsche Piepmatzserie fotografiert. Immer noch sind es viele Stieglitze, wunderschön gezeichnet sind die.


Morgens ist es wieder früher hell. Wieviel leichter und freundlicher kommt einem doch direkt alles vor, wenn man seinen Tag nicht im tiefsten Dunkel  beginnen muß! (Upps, Zeitumstellung am sechsundzwanzigsten. Erst mal wieder die innere Uhr dran gewöhnen…)


Unten im kleinen Büro gibt es ein paar richtig schöne Aufträge. Schön im Sinne von schönes Arbeiten, wie immer eher nicht im Sinne von Reichwerden. Aber das Geld war ja zum Glück nie meine Haupttriebfeder, sonst wäre ich wohl sehr viel unzufriedener.


Mit meiner Mama einen kleinen Golfurlaub im Saarland geplant, darauf freue ich mich. Und daß wir das zusammen können und wollen – und auch tun.


Am letzten Tag des März zum ersten Mal in diesem Jahr auf dem Balkon in der Sonne gelegen. Und in der Sonne eingeschlafen. Was beim Wachwerden ja immer zu so einem diffusen Vollrausch-Gefühl führt – jedenfalls bei mir.