Zu klein für einen eigenen Beitrag? Zu schade zum Vergessen?
Hier notiere ich es…


Samstagmorgen in einem Kiosk nach den Remittenden gefragt, weil ich freitags vergessen hatte, die Zeitung – es geht dabei insbesondere um das Prisma – zu kaufen. Die supernette Verkäuferin durchsuchte nicht nur einen Riesenstapel, um tatsächlich noch eine einzige AZ zu finden, sie schenkte mir dann auch noch das Prisma. Made my day!


Zwei liebe Freunde feierten ein tolles, sehr aufwendiges, gastfreundliches Fest bei Koblenz und wir waren mit viel Vergnügen dabei.


(Foto links.) Des Liebsten Schuh-Odyssee hat nach anderthalb frustrierenden Jahren mit vielen vergeblichen Versuchen im einschlägigen Einzelhandel und mit vielen, vielen Retouren zu Online-Shops endlich ein glückliches Ende gefunden. Sogar ein doppelt glückliches, denn es gibt zwei neue Paar Herrenschuhe im Haushalt und ich freue mich sehr, sehr, sehr für ihn. (Schuhkauf problematisch? Kenne ich von mir selbst ja gar nicht…)


Ein kleiner Koch-Abend mit Freundin in meiner Küche war gemütlich und verquatscht und letzten Endes auch sehr bedeutungsvoll.


Der Gatte ging auf Herrentour und ich genoß ein paar Tage unbeaufsichtigtes Wohnen. Nein, ich bin keine Rabenehefrau – auf dieses Thema komme ich aber demnächst noch einmal gesondert zurück.  


 Superschön ist, daß der Wahlkampf endlich vorbei ist. So viel Bläh und Blah um so wenig Gehaltvolles…


 (Foto Mitte links.) Mit dem Lions Club waren wir im GoetheLab (von dem ich bis dahin übrigens immer dachte, es habe mit Sprache zu tun). Weniger „wichtig“ formuliert: wir hörten in der FH einen Vortrag über 3D-Druck und besuchten die zugehörige Werkstatt. Das war interessant – wobei ich das Wort „Druck“ für diese Technik ja immer noch als falsch empfinde und die Querrillen immer noch als Zeichen dafür, daß hier Einiges noch nicht ausgereift ist.


 (Foto Mitte rechts.) Das monatliche Elfi-Uschi-Essen verlegten wir spontan vom Innside – wo bei unserem Eintreffen gerade die Disco warmlief, an einem schnöden Mittwochabend um 19 Uhr, das passte so gar nicht zu unserem Redebedürfnis – ins Kanpai Running Sushi an der Hotmannspief, wo tollerweise Plätze an der Sushi-Bar frei waren. Sooo lecker! (Google verortet das Kanpai in der Alexanderstraße, es ist aber tatsächlich an der Hotmannspief. Weil falsch, verlinke ich es nicht.)


Im Innside traf ich mich dafür zwei Tage später bei allerallerschönstem Wetter mit meinen zwei allerliebsten Yoga-Frauen. Angeregtes Nachmittagsgezwitscher, hach.


 (Foto rechts.) Und als Oktober-Abschluß gestern abend ein bißchen Männerspott im Eurogress bei „Frau Jahnke hat eingeladen“ – schlechte Sicht in Reihe 21, aber viele Tränen gelacht. Ich bin ein großer Fan von Gerburg Jahnke und die Machart der Veranstaltung – sie als Gastgeberin – ist genau dieselbe wie bei der „Ladies Night“ auf WDR3, weshalb wir von ihr selbst eigentlich zu wenig zu sehen bekamen. Was mir übrigens außerdem ein bißchen fehlt, ist irgendein Papier, auf dem ich die Namen der anderen Künstlerinnen nachlesen könnte. Deshalb kann ich sie leider hier auch nicht nennen…