Heute ist der sogenannte „Soerser Sonntag“ (die Soers ist nicht nur der Teil Aachens, in dem ich lebe, sondern auch der, in dem das Turniergelände liegt; von Haustür bis Eingang haben wir ungefähr anderthalb Kilometer) und damit das erste in der Stadt deutlich wahrgenommene Event des CHIO, obwohl die Voltigierer ja schon seit Freitag zugange sind… Jedenfalls ist der „Soerser Sonntag“ immer gut besucht, da – im Gegensatz zu den anderen Turniertagen – der Eintritt zum Gelände frei ist. Und wenn ich so rausgucke, scheint wunderbarerweise sogar das Wetter mitzuspielen.

Alle hochoffiziellen Infos zum Programm der CHIO-Tage findet Ihr hier. Persönlich-beruflich-privat habe ich für die kommende Woche übrigens keinerlei Termine gemacht, denn aus Erfahrung wird man klug und wir leben ab jetzt quasi im Auge des Orkans: jede kleine Lebensmittelbesorgerei bedeutet bereits, in irgendeinem Stau zu stecken. So ist das halt in der Turnierwoche.

Und bei der Frage „Seid Ihr denn auch auf’m Turnier?“ verweise ich gerne auf meinen Text Die Pferde stören kaum, der zwar ein paar Jahre alt, aber inhaltlich topaktuell ist. In diesem Sinne – man sieht sich! Bestimmt…


 

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