Aachen kocht. Vielmehr: ich habe gekocht… Ein Blick in die Töpfe der anderen kann ja manchmal willkommene Anregung im eigenen Alltag sein – deshalb zeige ich hier einiges von dem, was letzten Monat bei uns auf den Tisch kam:

   

Gerichte mit * finden sich auf kuechekochenglueck.de; das Zitronenhuhn; das Ratatouille aus dem Backofen; der Rest war Freestyle oder Urwissen…

Die Gerichte, wo sich ein (demnächst auch *) findet, habe ich auf Instagram entdeckt, eine tolle Quelle schöner Ideen. Aber: diese furchtbar zeitraubende Unsitte der Rezeptvideos – seufz!

(Ja, ich weiß, daß man sein Handy oder Tablet beim Kochen dabeihaben kann. Kochen geht trotzdem langsamer als diese kompakten Videos durchrattern, was soll das also tatsächlich nützen?)

Wenn ich Glück habe, ist neben dem Video das Rezept auch als Text eingestellt. Wenn nicht, dann liegen alle Schritte der Anleitungen inkl. der Zutaten als einzelne Textchen auf dem Rezeptvideo – kein Chance, sich alles im eigenen Tempo durchzulesen…  Wenn mir solch ein Gericht also trotzdem gefällt, dann mache ich Screenshot um Screenshot vom Video, bis ich alles zusammenhabe, schreibe mir daraus das Rezept, koche es dann nach und justiere vielleicht noch ein bißchen – und dann erst kommt es in mein Online-Kochbuch namens kuechekochenglueck.de… Viel Zeit, viel Arbeit. Und vorher hat ja auch schon die nette Person viel Aufwand getrieben, die das Video erstellt hat. Ist das nicht irre?

Also ja, ich bleibe Fan des aufgeschriebenen Rezepts. Ist einfach praktischer.

Woanders gegessen:

  Schinkenwirt | Im Sauerland genossen wir mit lieben Freunden ein Trüffelmenü vom Allerbesten. Dieser weite Weg hat sich kulinarisch gelohnt…

Meine Meinung:  = bemerkenswert gut, = in Ordnung, = eher so hrmpf
(Meine Links sind keine Werbung, sondern ein Freundschaftsdienst für meine Leserinnen und Leser – denn “sharing is caring”.)

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