Klick!

Zu klein für einen eigenen Beitrag? Zu schade zum Vergessen?
Hier notiere ich es…


 (Foto links.) Am ersten Tag des Jahres mal direkt Geld ausgegeben. Denn diesem charmanten Türstopper – Mensch, ärgere Dich nicht – konnte ich einfach nicht widerstehen.


Mit lieben Freunden ein frühes Abendessen im Knipp gegessen. Früh wegen weniger laut, war aber trotzdem laut – so ist das halt mit gut besuchten, allerschönsten Kneipen…


(Foto Mitte links.) Neuen, sehr erfreulichen Shop für Wandschmuck entdeckt – dort unter anderem diesen (ja, beschriftungslosen) Stadtplan von Aachen, der mich irgendwie entfernt und diffus an etwas erinnert, was mein Vater früher im Büro hängen hatte. Deshalb hat er für mich eine warme Retro-Anmutung, hängt jetzt in unserem Flur und tut, was er soll – hübsch aussehen.


(Foto Mitte rechts.) Wir Lions und Zontians waren eingeladen zum Neujahrsempfang der Kita in der Feldstraße. In der Feldstraße, wo einst ein gemochter Mann mal wohnte, war ich mindestens fünfzehn Jahre nicht – und so kannte ich weder den neuen Spazierweg am Ende der Sackgasse noch die kleine Moschee. Deren Kuppel zusammen mit dem zartfarbigen Abendhimmel ein ausgesprochen hübsches Foto ergab.


(Foto rechts.) Schönes Frühstück mit den Mädels, diesmal in Laurensberg. An diesem strahlend-sonnigen Samstag konnte ich sogar das Fahrrad nehmen, das war eine schöne Tour durch die Soers.


(Foto oben.) Der Tag begann wie zum Hohn mit einem sensationell schönen Morgenhimmel und die Zahn-OP ist jetzt überstanden – darüber bin ich glücklich! Ich hatte mich so sehr gefürchtet und drei Stunden waren auch wirklich kein Pappenstiel (für den Zahnarzt natürlich auch nicht). Mir tut jeder Muskel im Mundbereich weh, meine rechte Wange ist eine veritable Hamsterbacke, momentan in Blautönen, und ich kriege den Mund schmerzfrei nicht weiter auf als Teelöffelhöhe. Aber das kann ab jetzt ja alles nur noch besser werden!


“Was schön war” wurde 2016 (?) begonnen als Zeichen gegen das viele Gemeckere und Negative im Web. Man findet es inzwischen auf vielen Blogs (zum Beispiel bei: Ach komm, geh wech von Anne Schüssler | Maximilian Buddenbohm | E13 von Kiki Thaerigen | Anke GrönerAu fil des motsAr GueveurThe proof of the pudding | Jademond u.a.) von unregelmäßig über wöchentlich bis zu monatlich; ich selbst habe mich für 14-tägig entschieden.

 

 

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