Zu klein für einen eigenen Beitrag? Zu schade zum Vergessen?
Hier notiere ich es alle vier Wochen…

  Klick!   

21.8. | Unser Weiberfrühstück, diesmal auf der Terrasse vom Elisenbrunnen. Da sitzen wir gerne, das Frühstück ist lecker und es gibt immer was zu gucken.

24.8. | Gemütliches Treffen am Morgen im Hof mit Annette. Ich liebe es ja sehr, daß Lammerskötter den politisch inkorrekten Mohren nicht ganz eliminiert hat…

26.8. | Hier kann man sehr schön sehen, wie enorm sich vernünftig kleine und monströs große Autos in ihren Abmessungen unterscheiden.
30.8. | Unser Schwesternessen im Kaiserwetter – mit Wetterglück und auch sonst einfach schön.
4.9. | Der baM* genießt spätsommerliches Cabrio-Wetter auch für die kleinste Besorgung – hier zum Beispiel holt er unsere „glücklichen Eier“ im benachbarten Belgien.
6.9. | Und wieder im Hof, diesmal mit Susanne auf ein gemütliches Schwätzchen. Die Atmosphäre morgens in der erwachenden Innenstadt ist das einzige, was ich in der Soers nach all den Jahren immer noch manchmal vermisse…

 

7.9. | Mit Renate ein frühes Abendessen im „Schönen Soerstal“. Knapp vor dem Dunkelwerden radele ich nach Hause und bekomme einen stimmungsvollen Abendhimmel geschenkt.

 

9.9. | Wir sind von MMchen in den „Knipp“ eingeladen – danke! – und haben nicht nur lecker gegessen, sondern auch einen lustig-gemütlichen Abend zu dritt.

12.9. | Familienkino in Kohlscheid und wir haben viel Spaß an „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“.

15.9. | „Es wird Zeit“ von Ildikó von Kürthy ausgelesen. So ein schönes Buch! Nicht nur wegen der vielen vergnüglichen Formulierungen, sondern vor allem auch wegen der Freundinnen-Geschichte, die uns die Autorin erzählt.

17.9. | Morgens Frischluftbetankung auf dem Vaalser Golfplätzchen, diesmal zu dritt.

17.9. | Und Geburtstagsnachmittag in Richterich. Es ist immer wieder ein großes Vergnügen, mit mehreren interessanten, klugen, lustigen, komplett unterschiedlichen Frauen um einen großen Tisch zu sitzen. Weiberkram at its best!

18.9. | Rückverwandlung einer hartnäckig provisorischen Papierablage in einen be-sitz-baren Sessel. Nebeneffekt der großangelegten Bastelzimmer-Ausmistung während meiner vier Tage „unbeaufsichtigten Wohnens“ und soo ein gutes Gefühl.

19.9. | Der baM* ist müde, aber unversehrt vom Herren-Wochenende zurück (Symbolbild). Auch das ist gut! So gerne ich mal ein Weilchen alleine bin, so schön ist es dann aber auch, wenn er wieder da ist…

Und was nicht so schön ist? | Ich habe ein bißchen Sorge vor dem Ausgang der Bundestagswahl am Sonntag… Werde aber direkt danach den Politik-Anteil hier im Blog wieder deutlich zurückfahren, versprochen.

“Was schön war” wurde 2016 (?) begonnen als Zeichen gegen das viele Negative im Web. Man findet das Schöne – die kleinen Glücksmomente – inzwischen auf vielen Blogs (zum Beispiel bei: Ach komm, geh wech | Maximilian Buddenbohm | E13 | Anke GrönerAu fil des motsAr GueveurThe proof of the pudding | Jademond | Texterella u.a.) von unregelmäßig über wöchentlich bis zu monatlich; ich selbst habe mich für monatlich um den 20. herum entschieden.

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