Heute waren wir zu einem Familien-Brunch im Rheinhotel Dreesen eingeladen. Von dessen legendären Tanztees schwärmte schon meine Oma – und der Rest der noch viel bemerkenswerteren Legende findet sich auf Wikipedia… Das Haus, Ende des 19. Jahrhunderts errichtet, ist übrigens bis heute ein familiengeführtes Unternehmen, schon dafür “muss” man es quasi lieben.

Jedenfalls, Blick aufs Wasser ist für uns Kaiserstadtbewohner ja sowieso toll. Und dann noch dieses sehr variantenreiche, leckere, keine Wünsche offenlassende Brunchbüffet. Und als Zugabe das supernette Servicepersonal und das schöne, charaktervolle Ambiente des Hauses. Wirklich, die totale Verwöhnung.

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Eine Pause vom reichlichen Essen machten wir mit einem kleinen Spaziergang und anschließendem Durstlöschen unter einer der riesigen Kastanien des ebenfalls zum Haus gehörenden “Kastaniengartens”. Mit tollem Blick auf Rhein, Petersberg (dafür hätte ich nach rechts fotografieren müssen, deshalb nicht im Bild) und Drachenfels (aus denselben Gründen auch nicht im Bild). Wow.

dreesen3Mit diesem Wow werden übrigens gute Geschäfte gemacht… Und von wegen, Bonn ist tot, seit die Regierung da weg ist. Bautätigkeit an jeder Ecke, wirklich sehr auffällig, da scheint es super zu laufen, jedenfalls für Investoren.

Kaffee und Kuchen bekamen wir dann wieder im Restaurantbereich des Hotels… Und danach machten wir uns alle auf den relativ weit verstreuten Weg nach Hause – nach Krefeld, nach Aachen, nach Herzogenrath und nach Ingolstadt. Nicht, ohne uns sehr herzlich beim Gastgeber bedankt zu haben: danke!

Denn das war ein wirklich rundum schönes Familientreffen! Nicht nur, aber auch wegen der liebevoll ausgewählten Location…


 

 

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