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Liebe Freundinnen und Freunde meines privaten Blogs,

am Wochenende traf mich die freundliche Entrüstung einer Freundin, man müsse ja seinen Namen und seine E-Mail-Adresse angeben, bevor man hier einen Kommentar abgeben könne! Ja, so was aber auch…

Könnt Ihr Euch vorstellen, daß mich – und wirklich nur mich – interessiert, wer meine Leser sind? Euren gewählten Namen sieht natürlich bei einem Kommentar jeder, aber Eure E-Mail-Adresse sehe nur ich, niemand sonst, versprochen.

Ich habe nun einmal testhalber die Kommentarfunktion auch freigegeben für Leute, die anonym kommentieren wollen – wobei ich es, ehrlich gesagt, schön fände, wenn dort wenigstens eine Art Name stünde, aus dem zumindest ich herleiten könnte, wer mir da schreibt… Nach wie vor gilt aber: den allerersten Kommentar eines Lesers muß ich freigeben, das ist ein wenigstens kleiner Schutz vor Spambots.

Außerdem gibt es jetzt einen kleinen „Gefällt mir“-Knopf, den man einfach so anklicken kann, ohne viele Worte machen zu müssen. Das teenie-mäßige Herzchen kriege ich leider nicht weg…

Ich bin gespannt, wie diese kleinen Neuerungen sich auswirken werden. Denn Ihr wißt ja: ich freue mich immer über Reaktionen von Euch!

Was ist daran eigentlich so schrecklich, (s)einen Namen anzugeben?
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