14-09-30-soerstal

Hier ist es immer lecker auf eine bodenständige, unprätentiöse Art, heute abend mit der lieben MMaus getestet. Ich aß ein wunderbares Rindercarpaccio und danach schlichte Pasta mit einer schlichten, knackfrischen Tomatensauce – man hat sich schließlich gastronomisch der traditionellen italienischen Küche, der „cucina povera“ verschrieben, weshalb eine solche Speisenwahl kein Fehler sein kann. (Und außerdem konnte ich wegen einer aktuellen Zahnbehandlung sowieso nur möglichst bißfreie Dinge essen.)

Nur mit dem Nachtleben hat es die Soers nicht so: um 19 Uhr ist der Laden rappelvoll und um 21 Uhr sind wir dann die letzten, die gehen…

Na ja, Dienstag eben.

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