buden

Weihnachten wabert viel frühzeitiger im Jahr durch mein Leben, als so mancher sich das vorstellen mag, der sich über Dominosteine zum Herbstanfang im Supermarkt aufregt – und ich habe überhaupt kein Problem damit. Ist halt so.

Denn berufshalber sind die ersten Weihnachtskarten bereits von vorausschauenden Kunden freigegeben und gehen bald in Druck. (Ja, Leute, man kann mit liebevoller Echtpost wieder richtig punkten bei seinen Geschäftspartnern und Freunden!)

Und im Rahmen meines persönlichen Engagements im Lions Club bin ich als aktives Mitglied des Weihnachtsmarkt-Teams durch unsere monatlichen Arbeitstreffen sowieso ganzjährig immer irgendwie mit Weihnachten beschäftigt. Das ist manchmal sehr lustig – wenn man zum Beispiel bei hochsommerlichen 32° C Außentemperatur über die Anzahl der Heizöfchen im Fußraum der Weihnachtsmarkt“bude“ diskutiert…

Momentan bin ich bereits mit dem Layouten der Etiketten für all unsere wunderbaren, hausgemachten Leckereien beschäftigt, die den neuesten Bestimmungen des Sowiesogesetzes zur behördenseitigen Schwierigmachung wohltätiger Absichten genügen müssen, und ich bin rasend gespannt, ob ich immer noch alles, was drauf muß, auch drauf kriege. Leserlich, versteht sich.

Das Foto zeigt übrigens die besagten Weihnachtsmarktbuden beim Übersommern.
Ich entdeckte sie neulich zufällig hinter dem Aldi-Parkplatz am Grünen Weg.

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