Zu klein für einen eigenen Beitrag? Zu schade zum Vergessen?
Hier notiere ich es…

Klick!

 

Ich war mit mir allein im Dom. Natürlich war ich da nicht allein – habe mir aber viel Zeit genommen, ihn auf mich wirken zu lassen. Unvergleichlich.  Foto oben.


Nach langer Pause mal wieder ein Treffen mit einer lieben “alten” Freundin, das war vertraut und wohltuend.


Südvierteltermine und dabei auch Wiedersehen mit den Schienen meiner alten Schulwegs-Straßenbahnlinie. Total nostalgische Gefühle 1


Viele superschöne, ja, beglückende Fototermine hatten wir in den letzten Wochen – und erstaunlicherweise hat uns das Wetter kein einziges Mal einen Strich durch unsere Pläne gemacht…  2


Der Tag, als wir für den Lions-Sommerbrunch endlich die allerbeste Location gefunden hatten.  3


An einem lauen Frühlingsabend am Elisenbrunnen sitzen und den Salsa-Tänzern zuschauen – wunderbar heitere Atmosphäre 4


Ja, und natürlich: Game of Thrones geht endlich weiter!


“Was schön war” wurde 2016 (?) begonnen als Zeichen gegen das viele Gemeckere und Negative im Web. Man findet das Schöne – die kleinen Glücksmomente – inzwischen auf vielen Blogs (zum Beispiel bei: Ach komm, geh wech von Anne Schüssler | Maximilian Buddenbohm | E13 von Kiki Thaerigen | Anke GrönerAu fil des motsAr GueveurThe proof of the pudding | Jademond | Texterella u.a.) von unregelmäßig über wöchentlich bis zu monatlich; ich selbst habe mich für monatlich am dritten Dienstag entschieden.

 

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