Dies ist der persönliche Blog einer Design-und-Text-Handwerkerin. Er dreht sich um ihren grundsätzlich vergnügten Alltag zwischen Beruf und anderen Berufungen. Seit 2008.
Schauplatz > Aachen. | Altersklasse > ja. | Themen > querbeet.

Zu klein für einen eigenen Beitrag? Zu schade zum Vergessen?
Hier notiere ich es alle zwei Wochen…

Klick!

 

17.1. | Seit ich vor ein par Wochen eine neue, alte Lieblingshandtasche aus meinem Fundus gefischt habe, war mein wunderbarer meeresfarbener Filofax eigentlich ein bißchen zu groß. Ich habe mich also kalendermäßig “kleiner gesetzt” – natürlich in meiner persönlichen Corporate Colour – und bin sehr zufrieden damit.  1


22.1. | Wenn man denkt, man hat eine ehrenamtliche Aufgabe mit riesigem Konfliktpotential vor sich, und dann löst sich das vermeintliche Problem bei genauerem Hinsehen in Luft auf… Das ist sehr erleichternd.


24.1. | Die total kaputtgegangene Weihnachtsmarkt-Website ist endlich wiederhergestellt – natürlich ohne all die alten Beiträge, ich habe ja schließlich noch ein Leben… Bei solchen eher ungeliebten, weil aufgezwungenen Frickelarbeiten macht mich der Moment, wo ich alle erledigten Arbeitsnotizen zerreißen kann, immer besonders glücklich. 2


26.1. | Einen doppelten 70sten in der herzlich gastfreundlichen Verwandschaft fröhlich mitgefeiert.


27.1. | Das Heimatgefühl in der Stammkneipe. Nichts auf der Welt kann einem dieses kleine, aber ganz besondere Glück ersetzen… Foto ganz oben.


Und was nicht so schön war? | Unwiderbringlicher Abschied vom nun mehr als leeren Lieblingslippenstift. Denn Shiseido hat diese Serie längst eingestellt – immer dasselbe mit den Lieblingskosmetika.  3


“Was schön war” wurde 2016 (?) begonnen als Zeichen gegen das viele Negative im Web. Man findet das Schöne – die kleinen Glücksmomente – inzwischen auf vielen Blogs (zum Beispiel bei: Ach komm, geh wech | Maximilian Buddenbohm | E13 | Anke GrönerAu fil des motsAr GueveurThe proof of the pudding | Jademond | Texterella u.a.) von unregelmäßig über wöchentlich bis zu monatlich; ich selbst habe mich für ungefähr 14-tägig entschieden – monatlich war mir zu selten, wöchentlich zu häufig, vielleicht ist dieser Turnus die goldene Mitte.

 

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