Die große weite Welt verursacht in unseren Herzen und Köpfen viele Sorgen und die eigene Machtlosigkeit kann uns verrückt machen – wenn wir das zulassen. Doch unsere jeweils eigene kleine Welt bietet trotz allem manchen beglückenden Moment und schönen Augenblick. Wir müssen nur hingucken…

Zu wenig für einen eigenen Beitrag? Zu schade zum Vergessen?
Hier sammele ich die “Kleinigkeiten”.​

  Klick!   

24.12. | Es ist wohl ein ungeschriebenes Gesetz: wegen irgendwas schmollt zwischendurch immer mal eine/r, da macht auch unsere Familie keine Ausnahme. Doch alles in allem feierten wir einen sehr harmonischen, leckeren und gemütlichen Heiligabend bei der Matriarchin. Danke dafür! 

31.12. | In schon bewährter Zusammensetzung verbrachten wir einen Silvesterabend mit köstlichen Genüssen und guten Gesprächen und am Ende einem kristallklaren Himmel, der uns das Feuerwerk der anderen genießen ließ.

4.1. | Was ich ja seit jeher an meinem Beruf liebe, sind die vielen Dinge, die er mir zu entdecken und zu lernen erlaubt. So war es richtig schön, das „offizielle“ Bürojahr mit einem Interview zu beginnen – ich sprach für die Tuchwerk-Website ein entspanntes halbes Stündchen mit der Textilkünstlerin Claudia Merx.

12.1. | Ich habe jetzt ein superpraktisches, sogar echt italienisches Ravioli-Brett – immerhin eine kleine Arbeitserleichterung innerhalb der gesamten, stets arg aufwendigen Bastelei… Der erste Versuch „alla Saltimbocca“ hat uns dann auch bestens geschmeckt.

13.1. | Spät habe ich es mitgekriegt, aber wenigstens überhaupt noch: es gibt – schon seit Ende Oktober – einen „neuen“ Asterix! Hach. Das Heft beschert mir eine vergnügliche Stunde.

17.1. | Meine innere Webdesignerin ist total glücklich, durfte sie sich doch vom einzigen und technisch ungeliebten Elementor-Projekt in ihrer Jobliste verabschieden. Es ist so schön, wenn man die Werkzeuge mag, mit denen man arbeitet! Und bei mir ist es nun einmal Divi und nicht Elementor, das ich aus dem Effeff beherrsche.

18.1. | Zur Feier der plötzlichen Schneepracht gehe ich zu Fuß einkaufen, um frische Luft und schöne Anblicke zu tanken. Das dauert zwar recht lange und die Schlepperei auf dem Rückweg wird auch kein neues Hobby, aber meinem Gemüt hat die Aktion trotzdem gut gefallen. 

18.1. | Sehr amüsiert habe ich mich bei den 6 Folgen von „The Outlaws“, einer englischen Gaunerei, zu finden in der ZDF-Mediathek. Schon der Vorspann begeistert mich, der bizarre Look von Christopher Walken passt perfekt und die Besetzung insgesamt ist ein Traum, in der Story ist alles drin von Drama bis Flachwitz. Absolut brillant! 

19.1. | Hach! Bei Herrn Buddenbohm finde ich die Textperle des Tages: „Vermüdung und Zerschöpfung“. Wenn auch natürlich nicht als Dauerzustand, das kann ja keiner wollen…

19.1. | Draußen vor meinem Fenster allerschönstes Winterwunderland, jetzt sogar mit Sonne. Herrlich!

19.1. | Wir feiern gutgelaunt den 85sten Geburtstag des Freundes, auf dessen „Oktoberfest“ im November vor fast 25 Jahren wir uns einst den ersten Kuß gaben. Zack, war es um unser jeweils gepflegtes Single-Dasein geschehen.

20.1. | Köln mit 30.000 war schon super. Und dann gestern: Hamburg steht auf gegen Rechts – 50.000 Menschen. (Foto geklaut.) Was ist das großartig! Ich danke correctiv.org für den Bericht, der so viel ausgelöst und auch mir ein Stück Zuversicht zurückgegeben hat. Die „schweigende Mehrheit“ ist aufgewacht, die Demos pro Demokratie gehen weiter, die Teilnehmerzahlen sind überall beeindruckend.

“Was schön war” wurde ungefähr 2016 begonnen als Zeichen gegen das viele Negative im Web. Man findet die kleinen Glücksmomente unter diversen Titeln inzwischen auf vielen Blogs von sporadisch bis monatlich; ich selbst habe mich für einen Turnus von monatlich um den 20. herum entschieden.

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