Zu klein für einen eigenen Beitrag? Zu schade zum Vergessen?
Hier notiere ich es…


(Foto links.) Bei Adler – die haben meine Lieblingsmarke und sind bei uns um die Ecke – den Jeans-Stapel nach der richtigen Größe durchgesucht und mir dabei tierisch fies an einem Karton-Etikett den Zeigefinger geschnitten. So was von viel Blut! Die nette Kassiererin, die sofort ein Blutaufsaugtüchlein und ein passendes Pflaster hervorholte und mich tröstete: „Das passiert uns auch andauernd.“ Schwesterliches Einvernehmen, quasi.


An einem schönen Tag werde ich in zauberhafter Natur dasitzen, denken, Tee trinken, Musik hören und mich dann urplötzlich in Luft auflösen.“ Eine friedliche, schöne Vision für ein Ende ohne Schrecken, die mir auf Twitter von Klaus Lorch geschenkt wurde. Natürlich purer Zufall, daß ich sie entdeckt habe – aber ich merke sie mir.


Ich gestehe, als ich zum ersten Mal „Menstruationstasse“ las, habe ich gegoogelt, was das genau ist. Und ich bin – hier sind wir beim Schönen – sehr dankbar, daß ich schon Frau sein durfte, bevor dieses Dings ins Gespräch und in Gebrauch kam!


(Foto Mitte links.)  Mit Maria in Frankfurt an der Hanauer Landstraße abends um halb zehn bei Guinness (wir beide) und Zigarettchen (nur sie) draußen sitzen und quatschen. Mitte Oktober! Das war herzerwärmender Weiberkram.


 Dieses unvergleichliche Dreiländereck-Feeling hier in Aachen. Zum Beispiel sonntagmorgens eine Kochidee kriegen und mal eben nach Belgien fahren können, um die benötigten Zutaten zu besorgen.


 (Foto Mitte rechts.) So kam es dann zum Probelauf für die wirklich köstlichen Ravioli mit Champignon-Füllung in Ravioli-Butter, deren zweite Generation demnächst lieben Gästen aufgetischt wird.


 Mit meiner vorlauten Besserwisser-Klappe – seufz! – verärgerte ich ein Lions-Mitglied und ich bin wirklich dankbar, daß unser Präsident nicht allzu hart mit mir ins Gericht ging.


 (Foto rechts.) Im mystischen Morgennebel durchs malerische Seffent nach Vaals fahren, um mit meiner Mama eine der vermutlich letzten Schönwetter-Golfrunden für dieses Jahr zu spielen.


 Morgens an der Küchentür ein herziges Mitbringsel vom Spätheimkehrer vorfinden, der in Köln auf einem bayerischen Herrenabend war. „Ich habe so lange getauscht, bis ich ein Schönes hatte!“ – hach…


 

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