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Ich bin ein Zwitterwesen. Ich lebe und arbeite zwischen anfassbar und virtuell, zwischen Papier und Bildschirm, zwischen Aufschreiben und Eintippen…

Du erkennst Menschen und ihre Leidenschaft für Dinge an ihrem Kalender, finde ich jedenfalls. Und ich lache mich ja – nur innerlich, ich bin nicht unhöflich – kaputt über diese Moment-mal-Handy-Zücker, die dann hektisch auf ihrem Smart-Dings herumfingern. In der Zeit habe ich nämlich längst meinen Filofax aufgeschlagen und auf einen (!) Blick gesehen, ob ich dann-oder-dann Zeit haben werde.

Da auch ich aber natürlich meine Terminplanung bei wechselnden Gelegenheiten bei mir haben muß, läuft die Sache mit dem Kalender hier folgendermaßen:

Die maßgebliche Instanz ist mein Outlook-Kalender auf dem PC.

Der sorgfältig layoutete Wochenkalender-Ausdruck von dort landet (Haptik!) als Papierversion – ausgedruckt, ausgeschnitten und gelocht – in meinem geliebten, kleinen, in jede Handtasche passenden, kein WLAN brauchenden Filofax (Modell Guildford Extra Slim, Farbe erratet Ihr nie).

Der Outlook-Kalender synchronisiert sich weiterhin mit Hilfe von “Sync2” mit meinem Google-Kalender und der wiederum mit meinem Android-Google-Kalender auf dem Smartphone. Diese Synchronisation funktionert in alle Richtungen, auch das ist wichtig.

Es hat ein bißchen gedauert, bis das alles rundlief, aber so ist es jetzt ganz genau so, wie ich es haben will.

Du willst Dich mit mir verabreden? Nur zu!
Ich habe meinen Kalender im Griff…

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