Die große weite Welt verursacht in unseren Herzen und Köpfen viele Sorgen und die eigene Machtlosigkeit kann uns verrückt machen – wenn wir das zulassen. Doch unsere jeweils eigene kleine Welt bietet trotz allem manchen beglückenden Moment und schönen Augenblick. Wir müssen nur hingucken…

Zu wenig für einen eigenen Beitrag? Zu schade zum Vergessen?
Hier sammele ich die “Kleinigkeiten”.​

  Klick!   

21.4. | Als ich meinen Pass beantrage, entdecke ich ein Feuerwehrschild mit sattem Pink am Tor der Bezirksverwaltung Laurensberg… Und ja, die Geschichte dahinter würde mich wirklich sehr interessieren.

26.4. | Unser viertes „Dinner for Six“. Ein sehr interessanter und gesprächiger Abend – drei ausgesprochen alphamäßige Männer (und ihre eher toleranten Frauen) an einem Tisch, das ist momentweise speziell. Aber immer auch spannend.

29.4. | Gemütliches und leckeres Frühstück mit Véro in der „Alten Scheune“ in Raeren. Alles fühlt sich momentan an wie endlich wiedersehen und genau so ist es ja auch.

2.5. | Nach langer Zeit endlich mal wieder ein schönes kleines After-Work-Essen mit meiner Schwester – auch das war lange durch die Pandemie ausgebremst…

6.5. | So ein Rotkehlchen ist ja einfach mega-putzig. Dieses hier kommt jetzt öfter, ist aber meistens so flott wieder weg, daß ich kaum die Kamera rechtzeitig gegriffen kriege…

11.5. | Meine Liebe zu schönem Auto-Design wird wohl nie vergehen… So macht mir natürlich auch diese Parkplatzbegegnung mit einem Jaguar E große Freude.

13.5. | Die chilenischen Gäste des baM*-Freundes bespaßen – vergnügt und tapfer trinken und frieren wir uns im Garten der Lieblingskneipe durch den lebhaften Abend.

14.5. | Geburtstag feiern bei der allerliebsten Nachbarinfreundin. Wie so oft hat sie eine Menge spannender Frauen bei sich versammelt und das ist immer unbeschreiblich wundervoll.

15.5. | Geburtstag feiern in Bergerhausen – das war ein beglückend geselliges Wochenende, wie man es seit Pandemieausbruch kaum noch kennt.

18.5. | Immer wieder freue ich mich über die durchgängige Blumenaussaat am Straßenrand auf der Berensberger Straße, das ist so hübsch und optimistisch.

 

18.5. | Das große Glück der perfekten Kerntemperatur – es soll ja Leute geben, die das ohne Thermometer hinkriegen, ich hingegen messe die Temperatur im Fleisch lieber, das ist nämlich absolut zuverlässig.

19.5. | Unser fünftes „Dinner for Six“. Ein wieder einmal sehr netter und gemütlicher Abend, diesmal auf der Terrasse und eindeutig Lions-lastig.

 

20.5. | So viel Angst hatte ich vor dieser Zahn-OP – eine Wurzelamputation, erstes Mal im Leben – und ganz unberechtigt war das nicht, ist aber jetzt glücklich überstanden! Den Rest-Tag verbringe ich kühlend und leidend, vor allem, nachdem die Betäubung raus ist…

Habe ich in den letzten Wochen was Neues gelernt? Ja. | Durch den verdammten Ukraine-Krieg erhalte ich unfreiwillig ganz viele neue Geographie-Kenntnisse, das ist bizarr.

“Was schön war” wurde 2016 (?) begonnen als Zeichen gegen das viele Negative im Web. Man findet das Schöne – die kleinen Glücksmomente – inzwischen auf vielen Blogs (zum Beispiel bei: Ach komm, geh wech | Maximilian Buddenbohm | E13 | Anke GrönerAu fil des motsAr GueveurThe proof of the pudding | Jademond | Texterella u.a.) von unregelmäßig über wöchentlich bis zu monatlich; ich selbst habe mich für monatlich um den 20. herum entschieden.

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