Die große weite Welt verursacht in unseren Herzen und Köpfen viele Sorgen und die eigene Machtlosigkeit kann uns verrückt machen – wenn wir das zulassen. Doch unsere jeweils eigene kleine Welt bietet trotz allem manchen beglückenden Moment und schönen Augenblick. Wir müssen nur hingucken…

Zu wenig für einen eigenen Beitrag? Zu schade zum Vergessen?
Hier sammele ich die “Kleinigkeiten”.​

  Klick!   

25.11. | Bei IKEA gibt es genau die Sautierpfanne in bezahlbarer Ausführung, die ich brauche, also nach ewigen Zeiten mal wieder – und mit Zeit – durch den unerschöpflichen Krimskrams-Bereich mäandert.

30.11. | Beim Dienst am Lions-Weihnachtsmarktstand ein ausgesprochen erbauliches Kulinarik-Gespräch mit dem Inhaber der Buchhandlung am Seilgraben gehabt – sehr schöner Austausch unter Genießern. (Schreibe den Markt in Aubel mal wieder auf meine To-do-Liste.)

3.12. | Die lästigen fünf Tage „Standveranwortung“ – morgens hin, abends wieder hin – habe ich mir dieses Jahr lustiger gestaltet, indem ich die Wege per eScooter erledigt habe. Ja, genau, wie es Susi bereits entfuhr: “Je oller, je doller.” (Übrigens, liebe Glasgraveure, der Öcher schreibt sich mit Ö, nicht mit OE.)

5.12. | Den Geburtstag der lieben Matriarchin klein, aber nobel gefeiert im Kasteel Bloemendal im benachbarten Vaals (NL).

6.12. | Der baM* vergisst Nikolaus nie, auch nicht in den größten Stürmen – wie wundervoll ist das?!

 

13.12. | Alle Jahre wieder so schön, die Weihnachtsbeleuchtung rund um unser Lions-„Vereinsheim“. Ja, das ist auch wieder Kasteel Bloemendal.

16.12. | Das Grab von Oma und Opa zwar nicht auf eigene Faust wiedergefunden (ich hätte schwören können, ich weiß genau, wo es ist), aber ansonsten bestmögliche Nachrichten mitgebracht aus Bonn. Unser wahres Weihnachten.

20.12. | Und jetzt haben wir sogar auch noch einen hocherfreulichen Plan für Silvester – damit hatten wir gar nicht mehr gerechnet. Das wird schön.

Habe ich was Neues gelernt? Ja. | Die UNESCO pflegt ein „Immaterielles Kulturerbe“. War mir nicht geläufig. | Daß auch die schönste Jahreszahl – und 2022 ist ja nun wirklich eine schöne Zahl – kein automatisches Vorzeichen für ein gutes Jahr ist. Denn trotz aller persönlichen kleinen Nettigkeiten am Wegesrand kann 2022 ja leider komplett in die Tonne. Wie traurig.

“Was schön war” wurde 2016 (?) begonnen als Zeichen gegen das viele Negative im Web. Man findet das Schöne – die kleinen Glücksmomente – inzwischen auf vielen Blogs von unregelmäßig über wöchentlich bis zu monatlich; ich selbst habe mich für monatlich um den 20. herum entschieden.

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