Die große weite Welt verursacht in unseren Herzen und Köpfen viele Sorgen und die eigene Machtlosigkeit kann uns verrückt machen – wenn wir das zulassen. Doch unsere jeweils eigene kleine Welt bietet trotz allem manchen beglückenden Moment und schönen Augenblick. Wir müssen nur hingucken…

Zu wenig für einen eigenen Beitrag? Zu schade zum Vergessen?
Hier sammele ich die “Kleinigkeiten”.​

  Klick!   

21.5. | Die wunderbare Claudia Michelsen eine Stunde ruhig vor einem Großfoto an einem Tisch sitzend und Texte von Dorothy Parker vorlesend – ein besonderes Erlebnis. Außerdem erstes Sardinendosen-Event seit Pandemiebeginn, aber für die eine kurze Stunde aushaltbar. (Fotografieren war verboten…)

22.5. | Es ist mir mit einem überfallartigen Ausflug nach Horbach gelungen, Location und Datum für das geplante Charity-PubQuiz klarzumachen. Ich freue mich total!

 

29.5. | Dieser kleine Piepmatz donnerte in seinem jugendlichen Ungestüm gegen meine Fensterscheibe, plumpste auf den davor stehenden Stuhl und hielt mich dann fast eine halbe Stunde in Atem, bis er sich wieder erholt hatte und davonflatterte.

1.6. | In Seffent komme ich an einem Getreidefeld vorbei, in dem auch ganz viel Klatschmohn blüht – ein grandioser Anblick.

2.6. | Schönste Zufallsbegegnung – quirliger Schwatz mit Kindheitsfreundin. Als 13-Jährige schwänzten wir zusammen den Konfirmandenunterricht und galoppierten stattdessen auf den Ponys durch den Wald, laut “American Pie” schmetternd. Heute ist sie renommierte freie Theatermacherin und Bühnenprofi, ich hingegen mache durch meine Arbeit in der zweiten Reihe das Theater möglich, das meine Kunden gerne machen wollen… Hach.

4.6. | Entdeckt: die Seite organspende-info.de; ich trage ja seit ungefähr 40 Jahren einen Organspendeausweis mit mir herum und erneuere ihn regelmäßig, weil er einfach total abgescheuert ist – hier kann man ihn online ausfüllen, als PDF downloaden und direkt im Handy abspeichern. Sehr praktisch.

5.6. | Süße Trauben und Beeren einfrieren, das ist ein ziemlich leckerer Eis-Ersatz.

6.6. | Mein Druckerproblem selbst gelöst zu haben, das ist auch schön. Der „Kleine“ ist zum Glück gar nicht kaputt, sondern einige WLAN-Drucker bekommen seit kurzem ein Fehlsignal aus dem Netz. Aha. Ich drucke jetzt also wieder mit USB-Kabel…

11.6. | Im samstäglich-sommerlich belebten Städtchen essen gehen – das Zu-Zweit und die schöne Atmosphäre habe ich sehr genossen.

16.6. | Wir brauchen auf unserer Terrasse nur einmal um die Ecke zu gehen, um die schönsten Abendhimmel zu genießen. Manchmal verpasse ich den perfekten Moment – aber nicht immer, wie Ihr seht.

18.6. | Endlich mal wieder ein kuscheliges Weiberfrühstück! Das tut dem Seelchen gut…

Habe ich in den letzten Wochen was Neues gelernt? Ja. | Daß der Name Filofax sozusagen eine Abschleifung der Phrase „file of facts“ ist – da bin ich seit mindestens vier Jahrzehnten Filofax-Junkie und erfahre das erst jetzt, tse.​ 

“Was schön war” wurde 2016 (?) begonnen als Zeichen gegen das viele Negative im Web. Man findet das Schöne – die kleinen Glücksmomente – inzwischen auf vielen Blogs (zum Beispiel bei: Ach komm, geh wech | Maximilian Buddenbohm | E13 | Anke GrönerAu fil des motsAr GueveurThe proof of the pudding | Jademond | Texterella u.a.) von unregelmäßig über wöchentlich bis zu monatlich; ich selbst habe mich für monatlich um den 20. herum entschieden.

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