Die große weite Welt verursacht in unseren Herzen und Köpfen viele Sorgen und die eigene Machtlosigkeit kann uns verrückt machen – wenn wir das zulassen. Doch unsere jeweils eigene kleine Welt bietet trotz allem manchen beglückenden Moment und schönen Augenblick. Wir müssen nur hingucken…

Zu wenig für einen eigenen Beitrag? Zu schade zum Vergessen?
Hier sammele ich die “Kleinigkeiten”.​

  Klick!   

21.3. | Ein Eichhörnchen, das an einem großen Knochen knabbert – noch nie zuvor gesehen. Es ließ ihn später liegen, am nächsten Morgen dann war er weg.

25.3. | Vor dem Aquafit-Schwimmhällchen ist die Luft stets erfüllt von ohrenbetäubendem Krähen-Gekrächze, sehr beeindruckend. Wenn man nach oben schaut, weiß man auch, warum: Nest an Nest in den hohen Bäumen.

25.3. | Mit dem Lions Club abendliche Führung und Essen in der Distillerie Radermacher in Raeren, Familienunternehmen in sechster Generation, zeitgemäß gewachsen aus seiner Tradition. Das hat rundum Freude gemacht.

27.3. | Wir drei „Lunch Ladies“ trafen uns mal wieder im Becasse zu Genuss und Spaß – ist ja für ambitionierte Selberköchinnen auch immer eine Art Weiterbildung.

 

27.3. | Der weltschönste Mini, inzwischen 19 Jahre alt und hauptsächlich auf Kurzstrecke unterwegs, bekam seinen zweiten Ersatzauspuff – quasi alle 10 Jahre ein neuer… Was habe ich für ein Glück mit diesem Auto, an dem bisher außer Verschleißteilen noch keine Probleme auftauchten. Große Auto-Liebe!

1.4. | Der Ostermontag bei uns in harmonischer Familienrunde, das fand ich sehr, sehr schön. Und die unklassische Senfsauce – ohne Mehl – hat auch allen gut geschmeckt.

5.4. | Pünktlich zum Treffen mit meiner Lieblings-Gabi – wir haben zu Komma-Zeiten, also bis 2014 zusammengearbeitet – gab es am Büchel die erste „Zwischenmahlzeit“ des Jahres, das Wetter war auch freundlich, also genossen wir unser Wiedersehen bei Frühlingsröllchen und Aperol.

6.4. | Mit dem baM* im Knipp – lecker essen und in Ruhe reden und später noch an der Theke mit alten Bekannten quatschen. Immer eine runde Sache für uns!

9.4. | Clubabend im Kasteel Bloemendal mit leider ausgefallenem Programm, aber mir gelingt eine sehr schöne Nachtaufnahme von der Eingangstreppe aus, die muss ich Euch hier zeigen.

12.4. | Und dann habe ich quasi am Stück die drei Staffeln von „The Split“ geguckt, das ist sehenswert nicht nur wegen der wunderbaren Nicola Walker und man kann darin versinken wie in einem schönen Buch. Läuft noch bis Ende November in der ARTE-Mediathek.

14.4. | Es gibt doch noch ab und zu tolle Feste in der Tradition früherer Partys, mit Büffet und DJ und einer bunten Gästeschar. Und auf so einem waren wir eingeladen – ich habe es sehr genossen!

 

15.4. | Ich mag’s total, wenn morgens die Sonne scheint und diese hübschen Schattenspiele auf die Wand über meinem Büroeingang zaubert.

16.4. | Das beste Arbeitsteam der Welt, das W’team, traf sich diesmal bei uns, zu einem möglicherweise epochalen Abend… Doch das ist noch geheim.

17.4. | Der geliebte Damen-Doppelkopf-Abend – großes Herz dran, immer wieder.

18.4. | Ich lebe in einer Straße, wo man ganz offensichtlich knuffige Autos liebt. Für mich als Auto-Design-Fan auch in dieser Hinsicht eine Art Paradies.

19.4. | Petra und ich waren in einer Raerener Kneipe auf einem Krimidinner. Vielmehr auf dem Testlauf eines Krimidinners. Zum Glück sind wir hart im Nehmen und finden den Spaßfaktor in allem. *zwinkersmilie*

20.4. | Bei den Ronnenberg-Sisters ist das Jahr der besonderen Geburtstage und meine „kleine“ Schwester – sie ist größer als ich – macht den Anfang, für sie beginnt ein frisches Jahrzehnt.

Und “unterwegs” habe ich auch das eine oder andere Bemerkenswerte im Internet entdeckt. Ich zeig’s Euch.  Aktiv gegen Nazi-Codes geht die Liste Fashion against Fascism vor, die hilft, am Gesetz vorbeigeschleuste Nazi-Codes zu erkennen an/auf Modeprodukten und auch sonstwo. Was und wer dahintersteckt, ist hier erklärt. Tolles Projekt, finde ich.  Es gibt ein Coastal Risk Screening Tool, mit dem man auch dann erkenntnisreich herumspielen kann, wenn man wildentschlossen ist, den menschenverursachten Klimawandel für ein politisches Märchen zu halten. Ist beim Öffnen auf das Jahr 2030 und unsere Gegend voreingestellt.
Habe ich in den letzten Wochen was Neues gelernt? Ja.  Es gibt eine Art Herzinfarkt-Schnelltest. Wusste ich bis vor kurzem noch nicht und finde ich deshalb besonders gut, weil weibliche Herzinfarkte ja viel schwieriger zu erkennen sind als die von Männern.  Meine Textkacheln – z.B. jeden Montagmorgen auf Instagram – sind einfach besser als viele andere. Warum? Ich achte auf Rechtschreibung und einen sinnunterstützenden Zeilenfall. Eigentlich ganz einfach.  Es war gut, Twitter zu verlassen. Bitte verteilt Eure Aufmerksamkeit klug und macht das auch! Falls Ihr noch einen Account dort habt. Musk dreht ja völlig frei…

“Was schön war” wurde ungefähr 2016 begonnen als Zeichen gegen das viele Negative im Web. Man findet die kleinen Glücksmomente unter diversen Titeln inzwischen auf vielen Blogs von sporadisch bis monatlich; ich selbst habe mich für einen Turnus von monatlich um den 20. herum entschieden.

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